AutoSello – public-beta. Vollständige und ausführliche Änderungshistorie in deutscher Sprache, jetzt tagesweise gruppiert und nach Kategorien filterbar.
Tagesweise Änderungsverlauf
Neue Einträge zeigen jetzt die Erstellzeit, aktive Filter werden deutlicher hervorgehoben und die Oberfläche bekommt mehr Tiefe, bessere Hierarchie und subtilere Bewegung statt einer flachen Listenansicht.
2026-05-31
AutoSello erhält ein neues Aufgaben- und Projektmanagement für interne Abläufe, Mitarbeiterzuweisungen, Fristen, Kanban-Planung und kontrollierte Gastfreigaben.
Die öffentliche AutoSello-Webseite bleibt erreichbar, während neue Testzugänge und Abos vorübergehend persönlich abgestimmt werden.
2026-05-30
AutoSello startet den öffentlichen Beta-Ablauf mit direkter Registrierung, 14-tägiger Testphase, Beta-Preisen und Stripe-basierter Aboverwaltung.
2026-05-29
Der bereits aktive Admin-Stand ist im Git-Deploy abgesichert, damit automatische Voll-Deploys das Owner-Cockpit, den Workspace-Papierkorb und die Admin-2FA nicht zurücksetzen.
Der WhatsApp-Webhook ist für die Meta-Verifizierung ohne Login erreichbar und gibt die Challenge als reine Textantwort zurück.
2026-05-28
Die Zeiterfassung berechnet gesetzliche Feiertage jetzt stabil nach dem aus PLZ oder Einstellung ermittelten Bundesland und unterstützt Krankheitstage mit Attestdatei.
Arbeitskarten entstehen nur noch mit verknüpftem Kunden und mindestens einer echten Leistung; bestehende unvollständige Karten werden sichtbar markiert.
Arbeitskarten werden erst nach Ablauf der verknüpften Termin-Endzeit als überfällig markiert und werden in Web- und Mobile-Listen nach der frühesten festen Fälligkeit priorisiert.
2026-05-21
Autoaufbereitung Köhler erhält einen öffentlichen Preisrechner, der voraussichtliche Preise aus Serviceleistungen berechnet und Terminwünsche direkt als Anfrage im Workspace speichert.
2026-05-19
Die KI-Fahrzeugbewertung schreibt Fortschritt, Tokenverbrauch und geschätzte Kosten jetzt sichtbar mit, während der Deploy künftig Produktänderungen ohne Changelog-Eintrag stoppt.
Der KI-Fahrzeugbereich kann Gutachten, Bilder und Chatangaben jetzt gemeinsam für Exposé-Erstellung und realistische Ankaufbewertungen nutzen.
2026-05-17
Die Bildauswahl für KI-Fahrzeugangebote bekommt dauerhaft einen manuellen Fahrzeugbilder-Upload, während Gutachtenfotos adaptiv höher aufgelöst aus der PDF-Seite ausgeschnitten werden.
Der globale Admin bleibt künftig vollständig vom Firmen-Workspace getrennt, während Nutzer- und Mitarbeiterzugänge aus der letzten guten Authentifizierungs-Sicherung gezielt wiederhergestellt werden können.
Die KI-Fahrzeuganalyse blockiert den Browser nicht mehr bis zum Ende der PDF-Auswertung, sondern startet einen Hintergrundprozess und aktualisiert den Status automatisch.
Die bessere Gutachtenbild-Qualität wird nun speicherschonend erzeugt, damit längere PDF-Analysen den Serverprozess nicht mehr durch parallele große Bildverarbeitung neu starten.
Aus Gutachten extrahierte Fahrzeugbilder werden künftig aus einer höher aufgelösten PDF-Seite ausgeschnitten, damit sie in Bildauswahl, Download, Kopierfunktion und Exposé deutlich brauchbarer erscheinen.
Die PDF-Seiten der Gutachten werden wieder korrekt gerendert, sodass die Bildauswahl auch bei schwer erkennbaren oder nicht zugeschnittenen Gutachtenbildern prüfbare Kandidaten erhält.
Die KI-Fahrzeuganalyse kann PDF-Gutachten wieder direkt auswerten und der Server rendert Gutachtenseiten im Standalone-Betrieb wieder korrekt für die Bildauswahl.
Die Gutachtenanalyse übernimmt Fahrzeugdaten nun deutlich strenger nur aus belegten Quellen und stellt Gutachtenseiten immer als prüfbare Bildkandidaten bereit.
Die KI-Fahrzeuganalyse übergibt hochgeladene Gutachten nun robuster an OpenAI, damit PDF-Uploads nicht mehr mit einer `file_data`-Validierung abbrechen.
Der Exportbereich der KI-Fahrzeugangebote erhält einen Konfigurator, mit dem Inhalte pro Angebot dauerhaft ein- und ausgeblendet und direkt als PDF-Vorschau kontrolliert werden können.
Die KI-Fahrzeugbewertung stellt Gutachtenbilder nun zuverlässiger als prüfbare Kandidaten bereit, erlaubt eine manuelle KI-Verbesserung einzelner Bilder und übernimmt vollständige Ausstattungsmerkmale in Oberfläche, Kopiertexte und Exposé-PDF.
2026-05-12
Der Deploy-Prozess setzt das nginx-Uploadlimit nun passend zu den Fahrzeug-Gutachten, damit PDF-Uploads nicht mehr vor der Anwendung mit einer technischen 413-Fehlerseite abgewiesen werden.
Der Fahrzeuganalyse-Workflow liest Gutachten jetzt umfassender aus, übernimmt geeignete Fahrzeugbilder automatisch aus PDF-Seiten und stellt ein sendefertiges Exposé-PDF im Namen der hinterlegten Firma bereit.
2026-05-11
Die KI-Fahrzeugangebote können nun direkt im AutoSello-Einstellungsbereich konfiguriert werden, ohne dass der OpenAI-Key in GitHub-Secrets oder im Klartext in der Oberfläche verwaltet werden muss.
Die PM2-Konfiguration liest die Server-.env nun mit Node-Bordmitteln, damit der Produktionsprozess auch im Standalone-Release zuverlässig neu startet und keine veralteten Seiten mit neuen Chunks ausliefert.
Die KI-Fahrzeuganalyse prüft die OpenAI-Konfiguration jetzt vor dem Start, nutzt korrekt vorbereitete PDF-Dateidaten und kann OpenAI-Variablen über den Deploy-Prozess in die Serverumgebung übernehmen.
Die Fahrzeuganalyse läuft nicht mehr scheinbar erfolgreich im Fallback, wenn kein OpenAI-API-Key verfügbar ist, sondern zeigt eine eindeutige Konfigurationsmeldung.
Der Mobile-Release-Workflow prüft benötigte Expo-, App-Store-Connect- und VPS-Konfigurationen jetzt in eigenen Precheck-Schritten und vermeidet rote Läufe, wenn optionale Release-Secrets fehlen.
AutoSello erhält ein neues Modul für KI-gestützte Fahrzeugprojekte, das Gutachten, Fahrzeugbilder, interne Risiken und kundenfähige Angebotstexte in einem geschützten Händler-Workflow verbindet.
AutoSello vereinfacht die WhatsApp-Kommunikation und ergänzt automatische Terminerinnerungen mit WhatsApp-Vorlage, E-Mail-Fallback und klarer Versandhistorie.
AutoSello erhält einen globalen Beratungsmodus, der sensible Preis- und Umsatzbereiche in der Oberfläche ausblendet, und ordnet Rechnungen direkter in den Vertriebsfluss ein.
2026-05-08
Termine bleiben beim Abgleich mit Outlook jetzt in der Berliner Kalenderzeit stabil, statt durch UTC- oder Serverzeit-Konvertierungen versetzt zu werden.
Rabatte und Aufpreise auf einzelnen Positionen werden jetzt direkt in der PDF-Ausgabe von Rechnungen und Angeboten angezeigt.
AutoSello kann jetzt eigene Kundenpreise pro Serviceleistung speichern und diese in Rechnungen, Angeboten und Aufträgen automatisch berücksichtigen.
Die Rückgängig-Aktion für Termine verwendet jetzt den endgültigen Terminstand nach der Outlook-Synchronisierung und blockiert dadurch nicht mehr die eigene Änderung.
2026-05-07
Der Kalender zeigt den Terminstatus nicht mehr als Filter, Feld, Badge oder farbliche Terminmarkierung an.
Nach dem Verschieben, Anpassen oder Speichern eines bestehenden Termins bietet der Kalender jetzt eine Rückgängig-Aktion für genau die letzte Änderung an.
Die Kalenderansicht verzichtet auf die nicht funktionale Statuslegende und die Terminmaske zeigt Arbeits-, Kunden- und Fahrzeugdaten nur noch dort, wo sie für Arbeitstermine gebraucht werden.
Rechnungs-PDFs geben vorhandene Kennzeichen jetzt immer im Fahrzeughinweis aus, auch wenn zum Fahrzeug nur das Kennzeichen ohne Marke, Modell oder VIN erfasst wurde.
Beim Bezahlt-Markieren von Rechnungen und Mahnungen ist die Zahlungsart jetzt verpflichtend, in der Rechnungsübersicht filterbar und in Mahnstatus-Anzeigen als grün erledigter Zahlungsstatus sichtbar.
Arbeitskarten lassen Kunden im Bearbeiten-Flow jetzt aus den vorhandenen Kundendaten auswählen und zeigen beim Verknüpfen bestehender Rechnungen deutlich mehr Kontext zu Kunde, Fahrzeug, Betrag und passenden Vorschlägen.
2026-05-05
Urlaube, ganztägige Termine und wochenübergreifende Fahrzeugtermine verwenden jetzt konsistente lokale Datumsbereiche, damit Ein-Tages-Einträge nicht doppelt erscheinen und mehrtägige Einträge in jeder betroffenen Kalenderwoche sichtbar bleiben.
2026-04-29
Die öffentliche Kaufvertrags-Signaturmappe verlangt vor der Unterschrift jetzt eine ausdrückliche rechtsverbindliche Abschlusserklärung und speichert den Abschluss mit Signaturprotokoll sowie fester Vertrags-PDF als Nachweis.
Die Online-Signaturmappe unterschreibt beim Fernabschluss jetzt nur noch den Kaufvertrag. Die Empfangsbestätigung bleibt als Übergabedokument für die spätere Fahrzeugübergabe erhalten.
Der Kaufvertragsversand bietet jetzt eine klare Auswahl für E-Mail-Anhänge, online sichtbare Unterlagen und online zu unterschreibende Dokumente. Die Kundenmail wirkt seriöser und die öffentliche Signaturmappe führt Kunden verständlicher durch Prüfung und Unterschrift.
Die öffentliche Online-Signaturmappe für Kaufverträge ist jetzt durch einen Einmalcode aus der E-Mail geschützt, zeigt die relevanten Vertragsdokumente als klare Schritte und kann automatisch eine zentral hinterlegte Verkäufer-Unterschrift übernehmen.
Beim Versand von Kaufverträgen wird die Signatur nicht mehr doppelt ausgegeben, wenn zusätzlich eine Online-Signaturmappe eingefügt wird.
Der Geldwäsche-Nachweis setzt den Barzahlungsbetrag und das Prüfdatum jetzt sinnvoll voraus, wenn im Kaufvertrag keine abweichende Zahlungsart hinterlegt ist.
Der Geldwäsche-Nachweis kann nach dem automatischen Speichern wieder zuverlässig als PDF geöffnet und anschließend gedruckt werden.
Kunden können Kaufverträge jetzt über einen einzigen E-Mail-Link online abschließen, relevante Nachweise ausfüllen und das Team sieht erfolgreiche Signaturen in den Aktivitäten.
Die Gelangensbestätigung nutzt vorhandene Vertragsdaten jetzt konsequenter und ist kompakter für eine einseitige Ausgabe gestaltet.
Gelangensbestätigung und Speditionsschreiben erscheinen wieder bei relevanten Auslandsverkäufen und können sofort geöffnet oder heruntergeladen werden.
Der Geldwäsche-Nachweis kann jetzt direkt aus dem Kaufvertrag geöffnet, heruntergeladen und nach der Signatur als Vertragsdokument gespeichert und heruntergeladen werden.
Kaufverträge können jetzt Kaufvertrag, Empfangsbestätigung und Geldwäsche-Nachweis als zusammengeführte Sammel-PDF herunterladen.
Aktionen rund um die Empfangsbestätigung führen jetzt zuerst in die Bearbeitung, damit Übergabedaten vor Unterschrift, Ausdruck oder Download geprüft werden können.
Verkaufskaufverträge können jetzt einen transaktionsbezogenen Geldwäsche-Nachweis erstellen, digital unterschreiben und als Kaufvertragsdokument speichern.
Die Übersicht erkennt jetzt abgeschlossene Kaufvertragsvorgänge, wenn Vertragsunterschrift, Rechnung und Empfangsbestätigung erledigt sind.
Der Abschlusstext unter Angeboten ist jetzt auf Rückfragen, Änderungswünsche und Beauftragung ausgerichtet statt auf einen rechnungsnahen Dankestext.
Der Kaufvertragsablauf führt die Empfangsbestätigung jetzt als eigenen Schritt mit digitaler Unterschrift, Ausdruck und Upload eines unterschriebenen Dokuments.
2026-04-28
Ein hochgeladener unterschriebener Kaufvertrag zählt jetzt im Kaufvertragsablauf als erledigter Signaturweg.
Der Vertragsdokumente-Upload überträgt Dateien jetzt in kleinen Teilen, damit auch PDFs über der vorgelagerten Request-Grenze zuverlässig ankommen.
Das vorgelagerte Middleware-/Proxy-Limit wurde erhöht, damit PDFs die Kaufvertragsupload-API überhaupt erreichen.
Der Upload von Kaufvertragsdokumenten nutzt jetzt einen eigenen API-Endpunkt, damit größere PDFs nicht mehr am Server-Action-Transport abbrechen.
Der Empfangsbereich im Kaufvertrag zeigt jetzt einen eigenen Speichern-Button, damit geänderte Übergabedaten sofort in die Empfangsbestätigung übernommen werden.
Der Upload von Kaufvertragsdokumenten akzeptiert jetzt größere PDFs und zeigt die neue Grenze direkt im Uploadbereich an.
Beim Hochladen von Vertragsdokumenten wird jetzt zuerst eine passende Dokumentart gewählt. Für unbekannte Dokumente steht weiterhin eine freie Bezeichnung zur Verfügung.
Der separate Dialog für Dokumente, Uploads und Signaturen wird aus der Kaufvertragsübersicht herausgenommen. Offene Dokumentpunkte erscheinen jetzt direkt im geführten Ablauf.
Der Schritt „Unterschrift einholen“ zeigt die drei vorgesehenen Wege jetzt direkt in der Ablaufkarte an.
Der Kaufvertragsabschluss ist jetzt als klarer Ablauf von Vertragsdaten über Datenschutz, Finalisierung, Unterschrift, Rechnung und Übergabe aufgebaut. Die Empfangsbestätigung bleibt nach Finalisierung gezielt bearbeitbar.
2026-04-27
Die Kaufvertragsliste und der Kaufvertragseditor sind übersichtlicher aufgebaut. AutoSello zeigt den nächsten offenen Schritt klarer an und blendet Vertragsbereiche aus, die für die aktuelle Vertragsart oder Steuerlogik nicht benötigt werden.
Arbeitskarten übernehmen und zeigen Terminzeiten jetzt konsequent in Berliner Ortszeit. Überfällige Karten werden nur noch anhand eines verknüpften Termin-Endzeitpunkts erkannt und stehen in der Arbeitskartenliste oben.
2026-04-24
Beim manuellen Markieren einer Rechnung als versendet kann jetzt das tatsächliche Versanddatum angegeben werden, damit nachträglich dokumentierte Briefsendungen, persönliche Übergaben oder externe Versandwege korrekt im Rechnungsverlauf erscheinen.
2026-04-22
Der echte Inhaber kann sich mit seinen normalen Zugangsdaten im Mitarbeiterportal anmelden und bleibt dabei im eingeschränkten Arbeitsmodus.
Der Inhaber kann seine PIN für den Mitarbeiter-Schnellwechsel jetzt direkt im normalen Einstellungsbereich unter Sicherheit setzen oder ändern.
2026-04-21
Der Inhaber kann jetzt per PIN in den Mitarbeiter-Schnellwechsel wechseln und eigene Zeiten live oder nachträglich erfassen, ohne dadurch die volle Verwaltungssitzung zu öffnen.
Die Monatsnavigation im Zeiterfassungs-Kalender springt beim Wechsel zum Vormonat nicht mehr versehentlich auf Dezember 2025 zurück.
2026-04-16
Bestehende Termine speichern Änderungen jetzt beim Schließen automatisch und die Datenschutz-Unterschrift aus der Kundenanlage sichert den Termin vor dem Wechsel in den Signaturmodus.
Das Popup zum Hinzufügen von Leistungen in Terminen übernimmt Katalogpreise, Mengen, MwSt. und Rabatte jetzt wie die Positionsbearbeitung in Rechnungen.
Die PDF-Ausgabe nutzt wieder normales A4-Seitenverhalten, damit Folgeseiten in Vorschau und Druckansicht nicht quer oder verkürzt erscheinen.
Der Leistungseditor nutzt jetzt einen einheitlichen Such-/Uebernahme-Flow ohne separaten Freitext-Button, unterstuetzt Best-Effort die Windows-Bildschirmtastatur und sperrt Zeitstarts fuer Fixpreis-Positionen.
Dokument-PDFs mit Positionstabellen verteilen Positionen jetzt strikt mit maximal fünf Positionen pro Seite und vermeiden leere Zwischen-Seiten.
2026-04-15
Die obere Leistungs-Auswahl im Terminformular ist ausgeblendet und Kalenderzeiten werden konsequent als Berliner Terminzeit verarbeitet.
Die Gesamtzeit der Arbeitskarten vergleicht jetzt erfasste Ist-Zeit mit der geplanten AW-Sollzeit und markiert den Status per Ampel.
Die Mitarbeiter-Zeiterfassung nutzt jetzt Kommen, Pause und Gehen, prueft deutsche Pflichtpausen serverseitig und listet Raucherpausen separat.
2026-04-14
PIN-Entscheidung und PIN-Verwaltung sind bei Schnellwechsel-Sitzungen gesperrt, damit nur der echte Mitarbeiter nach normalem Login entscheiden kann.
Die Mitarbeiterseite definiert die Route-Konfiguration direkt, damit Deployments ohne Abbruch durchlaufen.
Profile im Mitarbeiter-Schnellwechsel bleiben bis zum Erstlogin gesperrt. Danach entscheidet jeder Mitarbeiter, ob eine PIN erforderlich ist oder ob das Profil bewusst ohne Schutz freigegeben wird.
2026-04-13
Mitarbeiter können am gemeinsamen Arbeitsplatz direkt in der Mitarbeiteransicht schnell zwischen allen MEMBER-Konten wechseln, optional mit eigenem PIN-Schutz.
Auf der Datenschutzseite lässt sich ein analog unterschriebenes Blatt als PDF oder Bild hochladen. Der Upload zählt sofort als signiert, unabhängig von der AGB-Konfiguration.
Der Kaufvertrags-Upload prüft Datei-Typ und Größe jetzt sofort im UI und meldet Fehler verständlich. Zusätzlich werden zu große Requests serverseitig abgefangen und Infrastruktur-Limits dokumentiert.
Termine lassen sich nur noch mit Titel und gültigem Zeitpunkt speichern. Automatische Entwürfe wurden entfernt und ein Duplikat-Schutz verhindert Mehrfachspeicherungen.
2026-04-12
Der Fahrzeugbestand trennt Kund:innenfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge jetzt konsequent nach Kundenzuordnung und Bestandsstatus. Kennzeichen von Kund:innenfahrzeugen werden wieder im eigenen Kennzeichenfeld geführt und bestehende Altdaten werden verlustfrei übernommen.
Einige Browser oder Gerätekonfigurationen können die WebGL-basierte 3D-Szene der Landingpage nicht zuverlässig initialisieren. Die Landingpage fängt solche Fehler jetzt ab, damit kein vollständiger clientseitiger Anwendungserror mehr entsteht.
In der kompakten Arbeitskartenansicht ist das Abschließen einer Position nicht mehr im Detailfenster versteckt. Mitarbeiter sehen die Aktion jetzt direkt neben dem Starten der Position und können offene Aufgaben schneller als erledigt markieren.
Die Arbeitskarten- und Zeiterfassungsabläufe wurden enger miteinander verzahnt. Rechnungen können nun unabhängig vom Arbeitskartenkunden verknüpft werden, Mitarbeiter können gleichzeitig nur noch eine Arbeitskartenposition laufen lassen und das Tagesende wird blockiert, solange noch eine Position offen ist.
2026-04-08
Im hellen UI-Theme waren viele farbige Statuschips, Hinweisflächen und Soft-Badges optisch zu schwach abgestimmt. Auf leicht eingefärbten Hintergründen blieben die Texte teilweise fast unsichtbar, besonders bei cyan-, grün-, amber- und rosefarbenen Flächen. Der White Mode nutzt dafür jetzt systematisch dunklere Kontrastfarben und klarere Badge-Flächen.
2026-04-07
Beim Erstellen einer Rechnung aus einem Verkaufs-Kaufvertrag wurde bislang nur das Rechnungsdokument selbst angelegt, aber keine eigentliche Rechnungsposition erzeugt. Dadurch landete der Benutzer in einem leeren Entwurf und musste Fahrzeug, Preis und Steuerlogik komplett manuell nachpflegen. Die Rechnungserstellung übernimmt die Fahrzeugposition jetzt wieder direkt aus dem Kaufvertrag.
Bisher konnten Feiertage in der Zeiterfassung nur über eingetragene Kalendertermine berücksichtigt werden. Dadurch fehlte dem System das feste Wissen über bundeslandspezifische gesetzliche Feiertage. In den Einstellungen gibt es jetzt ein Pflichtfeld für das Bundesland, und die Zeiterfassung ergänzt die Feiertage des ausgewählten Bundeslands automatisch in Kalender, Summen und Arbeitszeit-PDF.
Beim Wechsel zwischen Tag-, Wochen-, Monats- und Listenansicht blieb die Zeiterfassung bisher auf der zuletzt geöffneten Monatsposition stehen. Dadurch landeten Anwender nach einem View-Wechsel häufig nicht im aktuellen Zeitraum. Die Umschaltung setzt den Fokus jetzt konsequent wieder auf heute und öffnet damit sofort den relevanten Tages- oder Wochenkontext.
Die bisherige PDF-Ansicht der Zeiterfassung zeigte Monatswerte und Tagesdaten noch zu grob. Für die tägliche Kontrolle fehlten insbesondere Start, Ende, Pausen und die daraus resultierende Tagessumme direkt in der Haupttabelle. Die Vorlage wurde jetzt grundlegend überarbeitet und stellt alle relevanten Arbeitszeitdaten klarer, vollständiger und optisch strukturierter dar.
Die Zeiterfassung zeigte oberhalb des eigentlichen Kalenders zusätzliche Statistik-Karten für Mitarbeiter, Ist-Zeit, Urlaub, Feiertage und Differenz. Diese Kompaktübersicht wurde im Alltag nicht mehr benötigt und hat unnötig vertikalen Platz verbraucht. Die Seite startet jetzt direkter mit dem relevanten Zeiterfassungsinhalt.
Im Rechnungsmodul waren Standardsteuersätze, 0 %-Weiterberechnung und Differenzbesteuerung bereits positionsbezogen möglich, für innergemeinschaftliche Lieferungen nach §6a UStG fehlte aber ein sauberer Rechnungsmodus samt Pflichtprüfung und PDF-Ausgabe der Kunden-USt.-IdNr. Dieser Fall ist jetzt durchgängig in Editor, Finalisierung und Rechnungsausgabe abgedeckt.
Bislang liefen unterschriebene Kaufverträge in der Oberfläche weiter unter dem allgemeinen Status `Final`. Dadurch war in Listen, Filtern und Status-Badges nicht klar genug erkennbar, ob ein Vertrag nur finalisiert oder bereits tatsächlich unterschrieben wurde. Die UI unterscheidet diesen Zustand jetzt sichtbar als eigenen Status `Unterschrieben`.
Im Kaufvertragseditor war Schritt 5 sprachlich zu eng auf Unterschrift und Übergabe reduziert. Die Empfangsbestätigung ist in diesem Abschnitt aber ein eigener zentraler Bestandteil. Der sichtbare Schrittname und die Einführungsbeschreibung greifen das jetzt direkt auf.
Der gespeicherte MIAS-/VIES-Nachweis für die USt.-IdNr. war im Kaufvertrag nicht konsequent als echter Dateidownload eingebunden. Das Prüfprotokoll folgt jetzt derselben Download-Logik wie die übrigen Vertragsdokumente und kann direkt als PDF-Datei gesichert werden.
Mehrere Upload-Bereiche zeigten bereits gespeicherte Dateien, boten aber nicht überall einen direkten Dateidownload an. Die Download-Regel wurde jetzt vereinheitlicht: Wo ein Upload sichtbar und relevant abrufbar ist, steht auch wieder eine echte Herunterladen-Aktion bereit.
Im Dokumentenbereich der Kaufverträge waren mehrere relevante Dateien und Statusinformationen nicht sichtbar genug. Kaufvertrag, Empfangsbestätigung, Datenschutz- und AGB-Dateien, Signaturstatus sowie zusätzliche Vertragsuploads werden jetzt zentral angezeigt. Gleichzeitig erscheint die Gelangensbestätigung nur noch im vorgesehenen EU-Ausland-Gewerbekunden-Szenario.
Kaufvertrags-PDFs wurden bislang im Modul nur als Inline-Ansicht geöffnet. Nach der digitalen Unterschrift führte das im Alltag dazu, dass der fertige Vertrag zwar angezeigt, aber nicht zuverlässig als echte Datei heruntergeladen werden konnte. Kaufverträge unterstützen jetzt wieder einen sauberen Download-Modus mit passender Auslieferung aus der PDF-Route.
Die neuen Vollflächen-Fenster im Kaufvertragseditor bleiben auf dem Handy weiterhin komplett randlos, bekommen auf Desktop und größeren Browserbreiten aber wieder einen kleinen äußeren Abstand. Dadurch wirkt die Ansicht weniger hart am Bildschirmrand und lässt sich mit Maus und Blickführung angenehmer bedienen.
Die großen Bearbeitungsfenster im Kaufvertragseditor öffnen jetzt nicht mehr als zentrierte Box mit begrenzter Breite, sondern als echte Vollflächen-Ansicht über die gesamte Browsergröße. Dadurch bekommen umfangreiche Bereiche wie Stammdaten, Kauf & Steuer, Dokumente oder Übergabe deutlich mehr Platz für Inhalte und Bedienung.
Die Bereichsnavigation und die neuen Bearbeitungsfenster im Kaufvertragseditor passen sich jetzt früher an kleinere Browsergrößen an. Auf schmalen Ansichten bleiben Karten, Arbeitsblöcke und Formulare länger einspaltig, damit Inhalte nicht mehr zu früh gequetscht nebeneinander stehen.
Das gesamte Kaufvertragssystem wurde visuell, strukturell und in der Bedienbarkeit grundlegend überarbeitet – ohne jede Änderung an bestehender Geschäftslogik, Validierung oder Datenverarbeitung. Übersichtsliste, Erstellungsassistent und Vertragseditor präsentieren sich jetzt im einheitlichen AutoSello-Designsystem mit modernen Kartenlayouts, verbesserter visueller Hierarchie und einer deutlich klareren Nutzerführung.
Die Bereichsnavigation im Kaufvertragseditor ist jetzt der zentrale Einstieg in die Bearbeitung. Statt zu langen Formularsektionen nach unten zu springen, öffnen Stammdaten, Kauf & Steuer, Abschluss, Dokumente und Sonderfälle nun jeweils ein eigenes Bearbeitungsfenster direkt über der aktuellen Seite.
Der Kaufvertragseditor zeigt die vier großen Überblickskarten für Ablauf, Vertrag, Kunde/Fahrzeug und Rechnung nicht mehr direkt unter der Bereichsnavigation. Dadurch wirkt der Einstieg deutlich ruhiger, und der Fokus liegt schneller auf den eigentlichen Arbeitsbereichen statt auf einer zusätzlichen Informationswand.
Die Kaufvertragsübersicht wurde im oberen Seitenbereich auf das Bedienmuster der Rechnungen angeglichen. Die auffälligen Statistik-Karten entfallen, die Suche sitzt jetzt rechts in der Filterleiste, und Header sowie Schnellaktionen wirken dadurch kompakter und konsistenter mit den übrigen Dokumentlisten.
2026-04-05
Der manuelle VPS-Deploy lief bis in den Next-Produktionsbuild, brach dort aber an der eingebetteten KiJu-Domain ab, weil das Hauptprojekt die internen `@kiju/*`-Workspace-Aliase nicht auflösen konnte. AutoSello stellt diese Pfade jetzt auch im Haupt-TS-Setup bereit, sodass Build und Deploy wieder konsistent durchlaufen können.
Im Verkaufs-Kaufvertrag wurden drei offene Inkonsistenzen geschlossen: Das Fahrzeug-anlegen-Dialogfeld arbeitet jetzt mit Erstzulassung statt mit einem missverständlichen Produktionsdatum, Anzahlungen und VAT-Kautionen werden fachlich getrennt geführt, und bei aktiver VAT-Kaution erscheinen Rückzahlungsbedingungen samt Kontoangabe durchgängig im UI und in den Vertragsdokumenten.
2026-03-28
Der bisherige Aufbau hing davon ab, dass auf dem VPS zusätzlich zur Hauptanwendung noch eine zweite KiJu-Laufzeit sauber startet. Fiel dieser Nebenprozess aus, reagierte `/kiju` live mit `500`. AutoSello exportiert KiJu jetzt beim Deploy statisch nach `public/kiju` und liefert die Gastro-Oberfläche direkt selbst aus.
Nach dem Live-Deploy war der neue Pfad `/kiju` zwar öffentlich, wurde aber durch eine zusätzliche Redirect-Regel erneut auf sich selbst umgeleitet. Die Kanonisierung bleibt jetzt ausschließlich im Middleware-Schritt, sodass `/kiju` direkt an KiJu ausgeliefert wird und nur alte Schreibweisen wie `/kiJu` umspringen.
Die erste `/kiJu`-Einbindung hing noch an einer fehlenden zweiten Laufzeit auf dem Server und reagierte deshalb je nach Schreibweise mit Login-Umleitung oder `500`. AutoSello baut und deployt die eingebettete KiJu-Quelle jetzt selbst, nutzt das stabile URL-Schema `/kiju` und leitet Altaufrufe sauber um.
Der Deploy-Workflow baut AutoSello jetzt mit aktivem `/kiJu`-Proxy und kann auf dem Server zusätzlich den separaten KiJu-Prozess neu starten, sofern dessen Standalone-Dateien bereits hinterlegt sind. Dadurch reicht ein Push auf `main`, um die öffentliche `/kiJu`-Anbindung in den Live-Build zu übernehmen.
AutoSello kann eine separat laufende KiJu-Gastro-Instanz jetzt gezielt unter `/kiJu` weiterleiten, ohne dass davor der normale AutoSello-Login greift. Damit bleibt KiJu unter derselben Domain erreichbar, nutzt aber weiterhin sein eigenes Login und seine eigene Betriebslogik.
2026-03-27
Der Adressbereich im Rechnungs-PDF saß weiterhin zu hoch für den gewünschten Fensterbereich. Deshalb wurden Absenderzeile, Unterstreichung und Empfängerblock noch einmal gemeinsam weiter nach unten verschoben, ohne den restlichen Rechnungsinhalt erneut abzusenken.
Nach der letzten Korrektur war nicht nur der Absender- und Empfängerblock tiefer, sondern der gesamte Rechnungsinhalt wurde mit nach unten gedrückt. Die erste Seitenhöhe wurde deshalb erneut justiert, sodass Titel und restlicher Rechnungsinhalt wieder höher sitzen, während die tiefer gesetzten Adressblöcke erhalten bleiben.
Nach der letzten Korrektur lag der Empfängerblock im Rechnungs-PDF noch immer zu hoch. Die Empfängeradresse wurde deshalb erneut deutlich weiter nach unten gesetzt, und die Überschrift `Rechnung` wurde von der zusätzlichen Zierlinie befreit und sauber linksbündig ausgerichtet.
Nach der ersten DIN-lang-Korrektur begann die Empfängeradresse im Rechnungs-PDF noch zu nah am oberen Rand des Sichtfensters. Der Startpunkt des eigentlichen Empfängerblocks wurde deshalb innerhalb des Fensterbereichs weiter nach unten versetzt, ohne die Falzmarken oder die übrige Rechnungsstruktur wieder zu verschieben.
Das Anschriftenfeld der Rechnungen war für DIN-lang-Umschläge bislang zu knapp abgestimmt, sodass Adressen im Fensterbereich je nach Inhalt nicht sauber saßen. Das Rechnungs-PDF wurde deshalb am Anschriftenfeld, am Startpunkt des Fließtexts und um sichtbare Falzmarken für das Falten überarbeitet.
Der bisher starre Kundeninfotext aus der Kundennotiz bleibt inhaltlich unverändert, kann auf Rechnungen aber jetzt gezielt gestaltet werden. Es gibt dafür globale Standardwerte in den Einstellungen und optionale Overrides direkt auf der einzelnen Rechnung für Position, Farbe und Schriftstil.
Obwohl die Positionslogik technisch vorhanden war, wurde in der Arbeitskarten-Oberfläche bei offenen Positionen praktisch immer nur die Start-Aktion angezeigt. Dadurch blieb `Als erledigt markieren` unsichtbar oder erst gar nicht erreichbar. Die Aktionslogik des Positionsboards wurde deshalb so umgestellt, dass Abschluss- und Wiederöffnen-Aktionen wieder wirklich bedienbar sind.
Die Positionsansicht der Arbeitskarten war fachlich bereits angelegt, aber noch nicht überall gleich zuverlässig und verständlich aufbereitet. Die Statusdarstellung für offene und erledigte Positionen wurde deshalb im gemeinsamen Positionsboard geschärft, die Berechtigungslogik für Starten, Erledigen und Wiederöffnen wurde in den wichtigsten Einstiegen vereinheitlicht und die zugrunde liegende Zuordnung von Schritten zu Positionen reagiert jetzt auch bei Umlauten stabiler.
Mehrere Abschlussaktionen auf Arbeitskarten konnten je nach Einstieg still scheitern, weil Positionsformulare ein falsches Feld an die Server-Action übergeben haben und blockierte Kartenaktionen keine verständliche Rückmeldung geliefert haben. Zusätzlich war die mobile Arbeitsansicht auf offenen Karten zu dicht gestapelt. Die Abschlusslogik wurde deshalb stabilisiert, Statusmeldungen wurden vereinheitlicht und die mobile Arbeitsansicht auf kompakte Karten mit Detail-Sheet umgestellt.
In der Arbeitskarten-Detailseite waren große Teile der ukrainischen Oberfläche durch eine kaputte Zeichencodierung unlesbar. Die Sprachmatrix der Detailansicht wurde bereinigt, verbliebene harte deutsche Texte in sichtbaren Bereichen wurden an die Lokalisierung angebunden und Datums- sowie Statusanzeigen greifen jetzt konsistenter auf die aktive Sprache zurück.
2026-03-26
Mehrere App-Routen verwendeten noch ältere `params`- und `searchParams`-Signaturen mit Mischformen aus direkten Objekten und Promises. Unter Next.js 16 führte das beim Produktions-Build zu Typfehlern in den generierten `PageProps`-Dateien, wodurch der automatische Deploy auf `main` vor dem eigentlichen Server-Rollout abbrach. Die betroffenen Seiten wurden jetzt auf das aktuelle Promise-basierte App-Router-Modell umgestellt.
Die Mobile-App nutzt den bestehenden Detailflix-Server jetzt als zentrale Release-Instanz für APK-Downloads, Release-Metadaten und OTA-Stand. Android-Releases werden nach Pushes auf `main` automatisiert als echte APK auf den VPS hochgeladen, während iPhone-Builds sauber über TestFlight beziehungsweise später über den App Store verteilt werden.
Für die neue Detailflix-Haupt-App wurde die fehlende EAS-Projektverknüpfung nachgezogen. Dadurch kann die Android-APK jetzt nicht mehr an einer unverbundenen Expo-Konfiguration scheitern, und der Buildpfad für lokale Releases sowie für GitHub Actions greift auf dieselbe feste Projektbasis zurück.
Kaufverträge können jetzt nicht mehr nur mit einem eingescannten unterschriebenen Vertrag ergänzt werden. Stattdessen steht ein allgemeiner Bereich für frei benennbare Vertragsdokumente wie Gewerbeschein, Ausweisdokumente oder MIAS-Nachweise bereit. Zusätzlich lässt sich die USt.-IdNr. des Käufers manuell live über MIAS/VIES prüfen, mit gespeichertem Status, Snapshot und erneut herunterladbarem Prüfprotokoll.
Aus Kaufverträgen kann jetzt nicht mehr nur direkt eine neue Rechnung erzeugt werden. Verkaufs-Kaufverträge lassen sich zusätzlich mit bereits vorhandenen passenden Rechnungen desselben Kunden verknüpfen, sodass auch nachträglich erzeugte oder zuvor separat angelegte Rechnungen sauber an den Vertrag angebunden werden können.
Die Einstellungen unterscheiden jetzt sauber zwischen der normalen Detailflix-Haupt-App und der separaten Android-Telefon-App. Dadurch verwechselt der Downloadbereich die beiden Produkte nicht mehr, und die Haupt-App kann unabhängig vom bestehenden Dialer-Paket bereitgestellt werden.
2026-03-25
Die neue Mobile-App ist jetzt nicht mehr nur lokal startbar, sondern an einen echten Release-Pfad angebunden. Android-APKs können nach einem Push auf `main` automatisch gebaut und auf dem Server hinterlegt werden, während in den Einstellungen parallel ein iPhone-Link für TestFlight oder direkte Installation eingebunden werden kann.
Für die neue Detailflix-Mobile-App wurde ein sauberer Android-Build-Pfad ergänzt. Das Projekt kann jetzt gezielt zwischen einer intern verteilbaren APK für direkte Geräteinstallation und einem späteren Store-Build für Google Play unterscheiden, statt nur im Expo-Go-Entwicklungsmodus zu laufen.
Der lokale Start der neuen Detailflix-Mobile-App wurde für direkt verbundene Android-Handys weiter gehärtet. Die App kann jetzt über Expo Go zuverlässig geöffnet werden, mobile API-Aufrufe werden nicht mehr in den Web-Login umgeleitet, und der erste Start scheitert in Expo Go nicht mehr an der Push-Initialisierung.
Verbliebene deutsche UI-Texte mit ASCII-Umschreibungen oder fehlerhafter UTF-8-Darstellung wurden erneut bereinigt. Dadurch erscheinen Sonderzeichen jetzt auch in den restlichen Dialogen, Platzhaltern, Arbeitskarten-Detailtexten und älteren sichtbaren Changelog-Einträgen konsistent korrekt.
Die lokale Entwicklungsumgebung für die neue Mobile-App wurde so abgesichert, dass Expo-Web die Web-PostCSS-Konfiguration nicht mehr falsch erbt und der Detailflix-Server unter Windows nicht mehr am Tailwind- und LightningCSS-Stack scheitert. Dadurch lassen sich Backend und Mobile-App lokal wieder gemeinsam auf einem verbundenen Handy starten.
Die neue Detailflix-Mobile-App wurde um echte Fahrzeug- und Arbeitskartenbereiche erweitert. Fahrzeuge und Arbeitskarten lassen sich jetzt in eigenen mobilen Listen und Detailansichten öffnen, und relevante Sprünge aus Übersicht, Kunden-, Termin- und Dokumentansichten führen direkt in diese neuen Module.
Detailflix wurde um eine neue eigenständige Mobile-App auf Basis von Expo und React Native erweitert. Die App setzt auf eine radikal vereinfachte Handy-Navigation mit den Bereichen Übersicht, Kunden, Termine, Dokumente und Mehr und nutzt dafür eine neue mobile API- und Auth-Schicht statt einer WebView-Lösung.
Beim Erstellen einer Rechnung aus einer Arbeitskarte werden AW-Positionen mit erfasster Arbeitszeit nicht mehr zusätzlich mit dem ursprünglichen Planwert dupliziert. Sobald Ist-Zeiten vorhanden sind, wird jetzt nur noch die erfasste Zeit abgerechnet; ohne Zeiterfassung bleibt der ursprüngliche AW-Wert als Fallback erhalten.
Im Dokumentbereich der Kundendetailseite gibt es neben dem bisherigen Öffnen jetzt auch eine eigene Download-Aktion. Hochgeladene Fahrzeugscheine und andere Kundenunterlagen können dadurch später gezielt wieder als Datei heruntergeladen werden.
In der mobilen Terminplanung gibt es neben der Tagesansicht jetzt zusätzlich eine echte Kalender-Wochenansicht. Nutzer können damit auf kleinen Displays mehrere Tage gemeinsam überblicken, ohne auf die Desktop-Ansicht wechseln zu müssen.
Beim Bezahlt- oder Ausgezahlt-Markieren von Dokumenten lässt sich jetzt zusätzlich die Zahlungsart hinterlegen. Die Auswahl bleibt am Dokument gespeichert und wird in Bearbeitung sowie Ansicht sichtbar angezeigt.
Automatisch erzeugte AW-Beschreibungen im Dokument-Editor bleiben nicht mehr auf dem ursprünglichen Stand stehen. Wenn die AW-Anzahl oder der AW-Preis im Positions-Editor angepasst wird, aktualisiert sich die erzeugte Zusammenfassung jetzt direkt mit den neuen Werten.
Beschädigte Ersatzzeichen in der deutschen Sprachdatei und in der Arbeitskarten-Bearbeitung wurden entfernt. Navigation, Profil- und Einstellungstexte sowie mehrere Arbeitskarten-Hinweise und Aktionslabels zeigen Umlaute und ß jetzt wieder konsistent korrekt an.
Rechnungszeilen behalten jetzt im gesamten Bearbeitungsfluss wieder eine saubere 1-basierte Positionsnummer. Beim Löschen, Verschieben, Hinzufügen und beim Neuaufbau von Zeitzeilen werden verbleibende Positionen zuverlässig auf `1..n` normalisiert, und die PDF-Ausgabe zeigt diese gespeicherte Nummer ohne zusätzlichen Off-by-one-Fehler an.
Die Sprachumstellung im Arbeitskartenbereich wurde spürbar vervollständigt. Vor allem Detailansicht, Bearbeitungsseite und der Flow zum Anlegen einer neuen Arbeitskarte nutzen jetzt wesentlich mehr lokalisierte Buttons, Beschriftungen, Hilfetexte und Kontexttexte statt harter deutscher Einzeltexte.
Die neue persönliche Einstellungsseite für Mitarbeiter war bereits verlinkt, wurde aber von der Rollen-Middleware wieder auf die Arbeitskarten zurückgebogen. Mitarbeiter dürfen persönliche Profil- und Einstellungsseiten jetzt korrekt aufrufen, ohne unbeabsichtigt auf `/employees` zu landen.
Mitarbeiter können ihre Sprache jetzt selbstständig in einem schlanken persönlichen Einstellungsbereich ändern, ohne in die großen Firmen-Einstellungen zu wechseln. Die Sprachwahl wurde aus dem Profil herausgelöst, in eine eigene Route verschoben und in der Mitarbeiter-Navigation als echter Einstellungs-Punkt ergänzt.
Die Mehrsprachen-Basis wurde im Mitarbeiterbereich deutlich erweitert. Vor allem Zeiterfassung, Kalenderdialoge, Timer, Arbeitskarten-Aktionen und mehrere arbeitsnahe Bedienflächen greifen jetzt konsistenter auf Deutsch, Englisch und Ukrainisch zurück, statt weiterhin harte deutsche Einzeltexte zu zeigen.
2026-03-24
In der Aktivitätsübersicht gibt es für Arbeitskarten mit Status „bereit zur Abrechnung“ jetzt eine direkte Aktion zum Rechnung-Erstellen. Owner müssen dafür nicht mehr erst in die Arbeitskartenliste oder in die Kartenansicht wechseln, sondern können den nächsten Schritt unmittelbar aus der offenen Aktivität ausführen.
Beim Bearbeiten von Positionen in Rechnungen und Angeboten springen Mengen-, Preis- und Rabattfelder nicht mehr sofort auf feste Werte zurück, sobald die Zahl gelöscht wird. Stattdessen können die Felder vorübergehend leer bleiben und zeigen die erwarteten Platzhalter wie 1 oder 0 an.
Beim Anlegen von Kunden sind Geburtsdatum, Ausweisnummer und ausstellende Behörde nicht mehr dauerhaft im Standardformular sichtbar. Die Angaben lassen sich bei Bedarf gezielt einblenden, damit die Kundenanlage im normalen Tagesgeschäft ohne Fahrzeugverkauf deutlich übersichtlicher bleibt.
Die Funktion zum manuellen Verknüpfen einer vorhandenen Rechnung mit einer abgeschlossenen Arbeitskarte steht wieder an den relevanten Stellen im Arbeitskarten-Flow bereit. Damit können bereits vorhandene Rechnungen wieder sauber an Karten angebunden werden, auch wenn keine neue Rechnung direkt aus der Karte erzeugt werden soll.
Im E-Mail-Panel von Dokumenten sitzt die wichtigste Versandaktion jetzt direkt oben in der Kopfzeile an der bisherigen Position von „Vorlagen verwalten“. Die Vorlagenverwaltung bleibt erreichbar, wurde aber in den Vorlagenbereich verschoben, damit der eigentliche Versand schneller auffindbar ist.
Gespeicherte Kundennotizen aus dem Rechnungseditor werden ab sofort wieder im erzeugten Rechnungs-PDF angezeigt. Damit erscheinen Hinweise aus dem Feld „Kundennotiz“ sowohl in der Vorschau als auch auf heruntergeladenen Rechnungen zuverlässig im eigentlichen Dokument.
AutoSello unterstützt jetzt eine zentrale Sprachauflösung mit Deutsch, Englisch und Ukrainisch. Arbeitsbereiche können eine Standardsprache festlegen, einzelne Nutzer diese pro Arbeitsbereich persönlich überschreiben, und die Shell, Navigation, Profileinstellungen, zentrale Kalenderoberflächen sowie Standard-E-Mail-Texte reagieren jetzt konsistent auf die aktive Sprache, ohne dass sich bestehende URLs ändern.
AutoSello unterstützt ab sofort einen aktuellen AGB-Stand aus Text und PDF. Angebote und Kostenvoranschläge werden immer als gemeinsames PDF mit angehängten AGB-Seiten erzeugt und versendet, während das Datenschutzblatt eine zusätzliche AGB-Zustimmung mit einer gemeinsamen Unterschrift enthält. Für Versand und Signatur werden dabei jeweils Snapshots des verwendeten AGB-Stands protokolliert.
Die Dokumentansicht von Mahnungen wurde entschlackt, damit sie im Alltag schneller erfassbar bleibt. Die ausführliche Formulierung für die Mahnung wird nicht mehr in der Ansicht eingeblendet, Rückfragen erscheinen nur noch bei ungeklärter Kundeneinordnung, und Positionen im Mahnungs-PDF werden sichtbar ab `Pos. 1` statt ab `Pos. 0` nummeriert.
Das Mahnwesen trennt Zahlungserinnerung, Mahnung und 2. Mahnung wieder sauber voneinander. Die erste und zweite Stufe zeigen jetzt nur die offene Hauptforderung, während Verzugszinsen, tatsächliche Mahnkosten und eine mögliche 40-Euro-Verzugspauschale erst auf der 2. Mahnung in den Mahnbetrag übernommen werden.
Das Mahnwesen nutzt ab sofort eine einheitliche Bewertungs-Engine für B2C- und B2B-Fälle nach deutschem Recht. Schuldnerstatus, Verzugsbeginn, Verzugszinsen, Mahnkosten, die mögliche 40-Euro-Verzugspauschale sowie die umsatzsteuerliche Behandlung werden jetzt zentral bewertet und anschließend konsistent in Mahnlauf, Mahndokument, PDF und E-Mail verwendet. Zusätzlich zeigt das Mahndokument jetzt einen neuen Bereich `Rechtliche Prüfung / Mahnassistent` mit strukturierter Prüfung und fertiger Mahnformulierung.
Geplante Leistungspositionen auf Arbeitskarten haben jetzt einen eigenen Erledigt-Status. Teams sehen dadurch direkt, welche Positionen noch offen sind, welche bereits abgeschlossen wurden und auf welcher Position noch aktive Arbeiten laufen. Beim Abschließen einzelner Positionen oder der ganzen Karte fragt das System jetzt ausdrücklich nach, wenn andere Mitarbeiter dort noch aktiv arbeiten, und übernimmt diese laufenden Zeiten auf Wunsch automatisch bis zum aktuellen Zeitpunkt in die Gesamtsumme.
2026-03-23
Die Bearbeitungslogik der Leistungspositionen wurde nochmals nachgeschärft. Statt nur auf starre Viewport-Breakpoints zu reagieren, bewertet der Editor jetzt die tatsächlich verfügbare Breite seines Inhaltsbereichs und schaltet dadurch auch bei Zoom, Sidebar-Layouts und schmalen Browserfenstern zuverlässig in die kompakte Bearbeitung um.
Die mobile Bearbeitung von Leistungspositionen wurde technisch nachgeschärft. Popup-Editoren öffnen sich jetzt auf kleinen und engen Layouts als eigenständige Vollansicht mit gesperrtem Hintergrund, damit Listeninhalte nicht mehr sichtbar hinter der Bearbeitung liegen und keine überlagerte Oberfläche mehr entsteht.
Die bisher gemischte Aktivitätsansicht wurde in feste Kategorien aufgeteilt. Offene Aktionen und Verlauf erscheinen jetzt in klar getrennten Sektionen für abrechnungsbereite Vorgänge, Mahnungen und sonstige Themen wie Urlaubsanträge oder E-Rechnungen.
Solange eine Mahnung noch nicht versendet wurde, werden Mahndatum und neue Zahlungsfrist jetzt in Übersicht, Detailansicht, PDF und E-Mail-Vorschau dynamisch aus dem aktuellen Tagesdatum berechnet. Erst beim tatsächlichen Versand wird dieser Stand festgeschrieben, damit der weitere Mahnstufen-Ablauf konsistent bleibt.
Die Bearbeitung von Arbeitskarten wurde in mehreren Punkten vereinheitlicht. Nach dem Speichern springt die Karte jetzt direkt zurück in die Detailansicht, Aktionsschaltflächen sind in der Arbeitskarte deutlich zentraler gebündelt, der Leistungseditor arbeitet in schmalen Layouts stabiler, und die Mitarbeiterauswahl wurde als leicht verständliche Kästchen-Auswahl in Arbeitskarten, Terminen und Fahrzeugannahme eingeführt.
Arbeitskarten können jetzt parallel mehreren Mitarbeitern zugewiesen werden. Jeder Mitarbeiter startet und stoppt seine eigenen Arbeitsschritte auf derselben Karte, während die Arbeitskarte die gesamte Teamzeit automatisch zusammenfasst und weiter für Planung, Detailansicht und Abrechnung verwendet.
Arbeitskarten haben jetzt einen einheitlichen Zeit-Editor als Popup. Darüber können bestehende Zeiteinträge bearbeitet, neue manuelle Zeiten mit Start- und Endzeit ergänzt oder reine Dauereinträge ohne sichtbare Uhrzeit nachgetragen werden. Sobald eine Arbeitskarte bereits in eine Rechnung übernommen wurde, läuft dieselbe Korrektur direkt aus der Rechnungsmaske und synchronisiert die übernommenen Zeitpositionen sicher zurück.
2026-03-22
Besondere Stellen wurden im Termin und an der Arbeitskarte auf ein kompaktes Leistungs-Muster zurückgebaut. Statt des großen Intake-Editors gibt es jetzt eine kleine suchbare Auswahl mit direkter Popup-Bearbeitung für die eigentliche Anmerkung.
Der Hilfe-Dialog für die WhatsApp-Verbindung hat jetzt eine feste maximale Höhe mit internem Scrollbereich. Dadurch bleibt die Anleitung auch auf kleineren Displays oder bei niedrigeren Fensterhöhen vollständig nutzbar, ohne dass der untere Bereich abgeschnitten wird.
Die tatsächlich ausgelieferte Classic-Sidebar zeigt den Einstieg zum WhatsApp-Kommunikationszentrum jetzt direkt im Bereich „Betrieb“ an. Zusätzlich merkt sich der Login den zuletzt verwendeten Workspace zuverlässiger, damit globale Admins nach Neustarts oder erneuter Anmeldung nicht unerwartet in einem anderen Mandanten-Kontext landen und ihre lokalen Daten vermeintlich verschwunden wirken.
Die Verbindungsseite des Kommunikationszentrums enthält jetzt eine ausführliche, klickbare Einrichtungs-Hilfe. Über „Einrichtung erklären“ öffnet sich ein geführter Dialog mit allen relevanten Meta-Schritten, Hinweisen zu Webhook, Verify-Token, Access Token, App Secret und typischen Fehlerquellen, damit die WhatsApp-Anbindung ohne Rätselraten eingerichtet werden kann.
Unter `/communications` steht jetzt ein neues Kommunikationszentrum für WhatsApp bereit. Eingehende Nachrichten werden per Meta Cloud API und Webhook in Threads übernommen, Kunden nach Telefonnummer zugeordnet und direkt im Workspace mit Verlauf, Status, Antwortbereich und drei KI-Vorschlägen pro Unterhaltung angezeigt. Freie Antworten bleiben in Phase 1 bewusst manuell bestätigt und an das 24-Stunden-Fenster gebunden.
Neue Termine können Leistungspositionen und besondere Stellen jetzt direkt im Termin erfassen, ohne erst eine Arbeitskarte oder Fahrzeugannahme separat durchlaufen zu müssen. Auf dem Handy öffnen sich Positionen und Stellen dabei in kompakten Fenstern zum Hinzufügen und Bearbeiten.
Der Leistungseditor von Arbeitskarten zeigt neue Positionen jetzt sofort als sichtbare Karten mit eigenem Bearbeitungsbereich, statt sie mobil im alten Planungsblock zu verstecken. Zusätzlich übernehmen Rechnungen aus Arbeitskarten nun zuerst die manuell gepflegten Leistungspositionen und danach die automatisch berechneten Zeitzeilen.
Der Datenschutz-Kiosk arbeitet jetzt im selben Tab, ohne eingebettete Abläufe abzubrechen. Intake-Entwürfe werden vor dem Wechsel gesichert, neue Kunden springen nach der Signatur direkt ins Kundenprofil, und die Arbeitskarten-Neuanlage stellt ihren begonnenen Wizard wieder her.
Die Arbeitskarten-Seite wurde im Owner-Bereich klarer strukturiert: Aktiv, Archiv, Bereit zur Abrechnung und Papierkorb sitzen jetzt direkt im Seitenkopf, die Schnellbuttons oben wurden entfernt, die Statistik steht unter der Liste, und die Tabellenansicht orientiert sich optisch stärker an Rechnungen und den übrigen Listenmodulen.
2026-03-20
Mit der neuen E-Mail-Suite steht jetzt ein zentrales Workspace-Postfach unter `/email` bereit. Google und Microsoft lassen sich per OAuth anbinden, beliebige Anbieter per IMAP/SMTP. Posteingang, Gesendet, Entwürfe, Papierkorb, freier Composer, Anhänge, Antworten, Weiterleitungen und die bisherige Versandhistorie arbeiten jetzt in einer gemeinsamen Oberfläche zusammen.
2026-03-19
Manuell bearbeitete Arbeitszeiten, Datumsfelder in der Zeiterfassung und bearbeitbare Zeiten an Arbeitskarten werden serverseitig jetzt unabhängig von der Server-Zeitzone korrekt als Berliner Ortszeit interpretiert. Dadurch springt eine Eingabe wie 09:00 bis 16:30 nach dem Speichern nicht mehr unerwartet auf 10:00 bis 17:30.
Im Terminmodul startet die Mitarbeiterauswahl bei neuen Terminen und beim Wiederaufnehmen gespeicherter Entwürfe jetzt nicht mehr mit „Nicht zugewiesen“, sondern standardmäßig mit „Alle Mitarbeiter“. Auch bestehende Termine ohne explizite Zuweisung zeigen im Editor diese Vorgabe direkt als Vorauswahl an.
Beim Anlegen neuer Kunden werden fehlende Pflichtangaben jetzt sofort sichtbar auf der Seite gemeldet. Geschlecht, Unternehmensname oder mindestens ein Vor- oder Nachname führen nicht mehr zu einem stillen Fehlschlag ohne klare Rückmeldung, sondern zu einer verständlichen Fehlermeldung mit markierten Eingabefeldern.
Die Arbeitszeiterfassung ergänzt im Monats-PDF jetzt nicht mehr nur manuelle Notizen, sondern auch nachvollziehbare Beschreibungen für manuell erfasste Arbeitszeiten, Urlaubstage und Feiertage. Dieselben Hinweise erscheinen zusätzlich direkt in den digitalen Kalendereinträgen, damit besondere Arbeitstage bereits in der Kalenderfläche besser verständlich sind.
2026-03-18
Die neue Arbeitskarten-Oberfläche reagiert jetzt sauberer auf kleine Breiten, blendet die Statistik-Kacheln auf dem Handy aus und verhindert die zuvor ständig sichtbaren blauen Fokus-Umrandungen an Buttons und Umschaltern.
Die Arbeitskarten-Module für Übersicht, Detail, Bearbeiten, Vollbild-Timer und Neuanlage wurden funktional beibehalten, aber in eine deutlich klarere Informationsarchitektur mit neuer Arbeitsansicht, kompakter Verwaltungslistenansicht und konsistenterer Runtime-Bedienung überführt.
ZUGFeRD und XRechnung brechen bei finalen Rechnungen ohne exportierbare Positionen nicht mehr kommentarlos ab. Stattdessen erkennt AutoSello diese Fälle jetzt frühzeitig, blendet ungeeignete Exportaktionen aus und zeigt verständliche Hinweise im Dokument und beim Mail-Versand.
In der Arbeitszeitübersicht werden zukünftige Tage des laufenden oder eines kommenden Monats nicht mehr vorzeitig gegen die Differenz gerechnet. Zusätzlich erscheinen Hinweise aus der manuellen Arbeitszeiterfassung jetzt wieder sichtbar im Kalenderdialog, in der Tagesansicht und im PDF-Export.
Die lokale MCP-Konfiguration verwendet für `nano-banana-pro` jetzt einen erweiterten Gemini-Medienserver, der neben Bildgenerierung auch Veo-Video-Generierung über denselben Gemini-API-Key unterstützt.
Die lokale MCP-Konfiguration enthält jetzt einen zusätzlichen Gemini-CLI-Server, damit sich Gemini über den bestehenden Google-Login und die höheren Pro-/Premium-Limits direkt in den Entwicklungsworkflow einbinden lässt.
Beim Bearbeiten offener Arbeitskarten in der Disposition ist im Feld „Mitarbeiter“ jetzt standardmäßig „Alle Mitarbeiter“ vorausgewählt, wenn noch keine konkrete Person zugewiesen wurde.
Im E-Mail-Versand von Rechnungen, Angeboten und weiteren Dokumenten lassen sich Hauptempfänger jetzt an mehrere Adressen gleichzeitig senden und zusätzliche Empfänger separat im CC hinterlegen.
Die Erzeugung von ZUGFeRD- und XRechnung-Dateien verwendet jetzt das korrekte CII-Datumsformat, saubere ISO-Ländercodes und fachlich stimmige Zeilensummen, damit exportierte E-Rechnungen wieder belastbar verarbeitet werden können.
In der Bearbeitungsansicht bereits abgerechneter oder archivierter Arbeitskarten ist die verknüpfte Rechnung jetzt direkt erreichbar, sodass kein Umweg über Listen oder die Detailansicht mehr nötig ist.
Termine und Arbeitskarten können jetzt an alle Mitarbeiter gleichzeitig zugewiesen werden. Zusätzlich lässt sich eine Arbeitskarte direkt in der Fullscreen-Timer-Ansicht abschließen.
2026-03-17
Der Demo-Modus auf der Landingseite verwendet jetzt exakt dieselben Komponenten wie die echte Software – gleiche Sidebar, gleiches Dashboard, gleiche Charts.
Die Startseite wurde komplett überarbeitet mit 10 professionellen Sektionen, interaktiven Three.js 3D-Szenen, Pricing mit Jahres-/Monats-Toggle, erweitertem FAQ mit ARIA-Accordion und umfassender SEO-Optimierung via JSON-LD.
Die Ansicht „Bereit zur Abrechnung“ zeigt jetzt ausschließlich die Liste der abzurechnenden Arbeitskarten ohne KPI-Dashboard und Dispositionsübersicht. Zusätzlich respektiert die Disposition nun denselben Datumsfilter wie die Kartenliste darunter.
Arbeitskarten im Status „Bereit zur Abrechnung“ lassen sich jetzt direkt mit einer bereits vorhandenen Rechnung des Kunden verknüpfen, ohne eine neue Rechnung erstellen zu müssen.
Abgeschlossene Arbeitskarten werden nicht mehr automatisch archiviert. Das Archiv zeigt jetzt ausschließlich Karten mit verknüpfter Rechnung. Bestehende fälschlich archivierte Karten werden automatisch repariert.
Die GitHub-Actions-Deploy-Pipeline wurde überarbeitet, damit Prisma-Artefakte korrekt gebündelt und auf dem VPS bereitgestellt werden. Gleichzeitig wurde die Migration für den Urlaubsstatus von PostgreSQL- auf SQLite-kompatible Syntax umgestellt.
Ein JSON-Syntaxfehler in der Changelog-Datei verursachte serverseitige Exceptions. Zusätzlich wurde die Ansicht „Bereit zur Abrechnung“ korrigiert, sodass die Kartenliste wieder sichtbar ist, und die Deploy-Pipeline führt Prisma-Migrationen jetzt automatisch auf dem Server aus.
Der mobile Termin-Flow bleibt jetzt stabil, wenn während der Kundenerstellung direkt das Datenschutzblatt geöffnet und unterschrieben wird. Neue Termin-Entwürfe werden als fortsetzbarer Kontext markiert und nach der Rückkehr zuverlässig wieder im Termin-Editor geöffnet, statt nur allgemein zur Kalenderübersicht zurückzuspringen.
Die Arbeitgeberansicht der Zeiterfassung wurde auf eine kalenderzentrierte Arbeitsweise umgestellt. Standardmäßig lassen sich jetzt alle Mitarbeiter gemeinsam sehen, Arbeitszeiten und Urlaube werden direkt per Klick im Kalender angelegt oder bearbeitet, manuelle Sitzungen unterstützen Pausenminuten und der PDF-Export hebt Wochenenden in der Tagesübersicht farblich hervor.
Arbeitskarten machen den Bezug zur erzeugten Rechnung jetzt sichtbarer, sodass sofort erkennbar ist, ob und mit welcher Rechnung eine Karte bereits abgerechnet wurde. Zusätzlich filtert der Schnellbereich „Bereit zur Abrechnung“ nicht mehr nach dem aktuellen Tag, sondern zeigt beim Öffnen alle noch nicht abgerechneten abgeschlossenen Karten.
Bezahlte Mahnvorgänge gelten im Mahnwesen jetzt als archiviert und erscheinen nicht mehr standardmäßig in der aktiven Übersicht. Gleichzeitig zeigen Übersicht und Vorgangsdetailseite nun die aktuelle Zahlungsfrist der letzten Mahnstufe sowie den verbleibenden oder bereits überfälligen Zeitraum in Tagen deutlich an.
Die Arbeitgeberansicht der Zeiterfassung wurde für die Urlaubsplanung deutlich erweitert. Offene Urlaubsanfragen erscheinen nun direkt im Kalender, freie Tage lassen sich nicht mehr nur für Arbeitszeit, sondern auch für Urlaub nutzen, und der Kalender besitzt jetzt zusätzlich Tag- und Wochenansichten. Verknüpfte Urlaubstermine werden beim Entfernen nicht mehr hart gelöscht, sondern global als abgesagt behandelt und in der Zeiterfassung nicht weiter angerechnet.
Das Mahnwesen zeigt erzeugte Mahnungen nicht mehr nur als einzelne Dokumentzeilen, sondern fasst sie pro Originalrechnung zu einem eigenen Mahnvorgang zusammen. Dadurch ist der gesamte Verlauf einer Forderung mit aktueller Stufe, Versandstatus und allen erzeugten Mahnungen deutlich schneller erfassbar.
Das Mahnwesen arbeitet ab sofort ausdrücklich mit deutscher B2C-Logik für Verbraucher. Verzugszinsen werden tagesgenau auf den offenen Hauptforderungsbetrag berechnet, der Basiszinssatz kommt stichtagsbezogen aus einer konfigurierbaren Tabelle, optionale Mahnkosten bleiben auf echte Auslagen wie Porto begrenzt und ein täglicher automatischer Mahnlauf stellt neue Mahnungen mit In-App-Hinweis zum Versand bereit.
Die Mitarbeiterverwaltung kann ab sofort pro Mitarbeiter getrennt festlegen, welche Kalender im Terminmodul sichtbar sind und welche davon zusätzlich bearbeitet werden dürfen. Nicht freigegebene Kalender verschwinden für Mitarbeiter vollständig aus Ansicht, Filtern und Auswahlfeldern, während die Rechte serverseitig zusätzlich abgesichert werden.
Offene Arbeitskarten verschwinden in der aktiven Übersicht nicht mehr am ursprünglichen Starttag. Solange eine Karte noch offen ist, bleibt sie für Mitarbeiter und Arbeitgeber sichtbar. Zusätzlich arbeitet der Arbeitsplan jetzt mit Datum und Uhrzeit, zeigt überfällige Karten klar an und sortiert die Disposition chronologisch nach Termin mit stabiler FIFO-Reihenfolge.
2026-03-16
Die Arbeitsplanpflege im Mitarbeiterbereich behandelt eingetragene Start- und Endzeiten jetzt klar als Sollstunden pro Tag statt als starres Arbeitsfenster. Gleichzeitig lässt sich der komplette Wochenplan eines Mitarbeiters gesammelt speichern, ohne jeden Wochentag einzeln zu sichern. Nach dem Speichern bleibt die geöffnete Bearbeitung stehen und die Daten werden direkt in der aktuellen Ansicht aktualisiert.
Die Zeiterfassung berücksichtigt jetzt automatisch ganztägige Termine aus dem Feiertagskalender und schreibt deren Stunden als Feiertagsgutschrift gegen die Sollzeit. Zusätzlich gibt es einen eigenen Urlaubskalender für Mitarbeiterabwesenheiten, der mit den Urlaubseinträgen der Zeiterfassung synchronisiert wird. Mitarbeiter können über ihren Login neue Urlaubsanfragen senden, die beim Arbeitgeber direkt in der Aktivität als offene Aufgabe erscheinen.
Die In-App-Benachrichtigungen in der Aktivität konnten bei längeren Titeln und schmaleren Ansichten optisch zu eng wirken, weil der innere Inhaltsbereich zu wenig Abstand hatte und Text sehr nah an der Kontur saß. Die Karten wurden für Badge, Textblock und Linkbereich kompakter und robuster aufgebaut, damit die Schrift sauber innerhalb des Felds bleibt.
Im E-Mail-Versand von Rechnungen konnte lokal noch eine alte Standardvorlage aktiv sein, die bereits eine eigene Grußformel enthielt. Zusätzlich wurde darunter noch die aktuelle E-Mail-Signatur ergänzt, wodurch der Abschluss doppelt erschien. Die Erkennung alter Rechnungs-Defaults wurde erweitert und die Signatur-Ausgabe zwischen Grußformel und Absenderblock enger zusammengeführt.
Abrechnungsbereite Arbeitskarten mussten bisher über den Statusfilter gesucht werden und landeten dadurch im Alltag leicht im falschen Blickwinkel. Im Arbeitskarten-Modul gibt es jetzt oben einen eigenen Schnellbereich „Bereit zur Abrechnung“, der direkt die passenden Karten öffnet und die Seitenbeschriftung sprachlich passend umstellt.
Ein beschädigter Localhost-Zustand konnte dazu führen, dass der globale Admin nur noch in leeren Test-Workspaces oder im reinen Admin-Kontext hing. Dadurch wirkten Aktivität, Mahnwesen, E-Mail-Vorlagen und E-Mail-Versand wie verschwunden oder waren nicht mehr erreichbar. Zusätzlich verursachten doppelte historische Versionsnummern im Changelog eine React-Key-Warnung. Der Workspace-Kontext wird jetzt robuster aufgelöst, verwaiste lokale Workspace-Datenbanken werden wieder an den Admin angebunden und der Changelog erzeugt eindeutige Eintragsschlüssel.
Bei der Bearbeitung einzelner Zeitschritte muss nicht mehr zwingend mit Start- und Enduhrzeit gearbeitet werden. In Disposition, Kartenansicht und Kartenbearbeitung kann jetzt stattdessen auch direkt eine Dauer in Stunden eingetragen werden, aus der das System automatisch die passende Endzeit berechnet.
Ein inkonsistenter Session-Check zwischen Layout und App-Navigation konnte dazu führen, dass Seiteninhalt sichtbar blieb, aber die komplette Workspace-Shell mit Menü und Umschaltwegen verschwand. Zusätzlich startet die Landingpage-Motion jetzt SSR-sicher, sodass der gemeldete Hydrationfehler aus der Hero-Sektion nicht mehr auftreten soll.
Abgeschlossene Arbeitskarten ohne erfasste Zeit blockieren die Rechnungsanlage nicht mehr. Solche Karten gelten jetzt ebenfalls als abrechnungsbereit, können direkt in einen Rechnungsentwurf umgewandelt werden und erscheinen konsistent in Arbeitskarten-Ansicht, Aktivität und Dashboard.
Geschlossene Arbeitskarten ohne Rechnung, die bereit zur Abrechnung sind, werden jetzt genauso wie andere offene Office-Aufgaben in der Aktivität berücksichtigt. Dadurch tauchen sie zentral in der Aktionsliste, in den Push-Benachrichtigungen unten rechts und im Aktivitätszähler der Navigation auf.
Im Mahnwesen stehen jetzt für jede Mahnstufe eigene Standardwerte zur Verfügung. Wartezeiten, neue Zahlungsfristen und individuelle Hinweistexte können in den Einstellungen getrennt gepflegt werden. Zusätzlich lässt sich jede einzelne Mahnung vor dem Versand direkt im Dokument noch einmal anpassen, wobei PDF und E-Mail sofort dieselben aktualisierten Daten verwenden.
Offene Mahnzyklen werden jetzt von der Zahlungserinnerung bis zur letzten Mahnung zentral in der Aktivität angezeigt. Zusätzlich gibt es unten rechts persistente Push-Benachrichtigungen im Workspace, klare Ebenenhinweise im Mahnwesen und einen schnelleren Sprung aus offenen Mahnaktionen direkt in die vorbereitete E-Mail-Vorlage.
Die finale E-Mail-Ausgabe rendert Grußformel und Absender jetzt ohne technische Blocküberschriften. Dadurch verschwinden sichtbare Titel wie „Bestehende Signatur“, „Grußformel“ oder „Absender“ aus Mahnungen und anderen Dokumentmails, während die eigentlichen Signaturinhalte in sauberem Absatzaufbau erhalten bleiben.
Die Zeiterfassung wurde optisch und strukturell auf das Experience-Design des Kalender-Moduls angehoben. Statt eines einfachen Tagesrasters gibt es jetzt eine echte Kalenderoberfläche mit Monatsansicht, Listenansicht, Zeitraumsteuerung und einem fokussierten Detailbereich für den ausgewählten Kalendertag.
Im Mitarbeiterbereich steht jetzt eine separate Anwesenheits-Zeiterfassung bereit. Mitarbeiter können ihre Arbeitszeit live starten, pausieren, fortsetzen und stoppen, sehen ihren Monatssaldo mit Soll-, Ist- und Urlaubsstunden und können Korrekturanfragen senden. Arbeitgeber verwalten Zeiten und Urlaub zentral, pflegen feste Urlaubsstunden pro Mitarbeiter und laden kompakte Monatsübersichten als PDF herunter.
2026-03-15
Für Dokument-, Termin-, Mahn- und Kaufvertragsmails gibt es jetzt ein eigenes Signaturmodul mit globalen oder persönlichen Vorlagen. Signaturen werden aus frei sortierbaren Blöcken aufgebaut, übernehmen Firmendaten automatisch, unterstützen Bedingungen und Platzhalter und zeigen das Ergebnis direkt in einer hochwertigen Live-Vorschau.
Im Kundenprofil gibt es jetzt eine zentrale 360°-Historie, die alle wichtigen Vorgänge eines Kunden in einer gemeinsamen Timeline zusammenführt. Rechnungen, Angebote, Aufträge, Kaufverträge, Termine, E-Mail-Versand, Fahrzeugannahmen, Arbeitskarten, Uploads und Fahrzeuge lassen sich damit erstmals direkt in einer hochwertigen Übersicht nachvollziehen.
2026-03-14
In den zentralen Auswahlbereichen für Kunden und Fahrzeuge gibt es jetzt direkte Aktionen zum Bearbeiten des bereits ausgewählten Datensatzes. Die Bearbeitungsseiten öffnen sich in einem neuen Tab, damit laufende Formulare in Rechnungen, Terminen, Fahrzeugannahmen, Arbeitskarten und Kaufverträgen ohne Datenverlust offen bleiben.
Im Verkaufs-Kaufvertrags-Assistenten erscheint beim Klick auf „Weiter“ jetzt auf Wunsch eine Sicherheitsabfrage, wenn im aktuellen Schritt noch wichtige Kernangaben fehlen. Die Funktion ist in den Einstellungen unter Kaufverträge zentral schaltbar und standardmäßig aktiviert.
Aus Verkaufs-Kaufverträgen lassen sich jetzt direkt verknüpfte Rechnungsentwürfe anlegen, sowohl aus der Kaufvertragsliste als auch im Kaufvertragseditor. Die verknüpfte Rechnung wird im Editor sichtbar, erscheint zugleich im normalen Rechnungsbereich und hängt beim Rechnungsversand den zugehörigen Kaufvertrag automatisch als PDF mit an.
In den Kaufvertrags-PDFs wird die Erstzulassung jetzt nicht mehr unnötig leer gelassen, wenn stattdessen zumindest das Fahrzeugjahr vorhanden ist. Gleichzeitig wurden die bislang mitgerenderten leeren Kästen in der Fahrzeugzeile der Verkaufsverträge entfernt, damit der Block wieder vollständig und sauber aussieht.
In den Einstellungen gibt es jetzt eine eigene Kaufvertrags-Option, mit der sich der Firmenname unter dem Logo für alle Kaufvertrags-PDFs zentral steuern lässt. Standardmäßig ist diese Zusatzzeile ausgeschaltet, und eine direkt sichtbare Vorlage zeigt die Wirkung der Einstellung unmittelbar an.
Im geführten Wizard für bestehende Kaufverträge ist der Speichern-Button jetzt wieder in jedem Schritt am unteren Rand verfügbar, auch nach der Rückkehr in den Auswahl-Schritt. Gleichzeitig wird die Vertragsscan-Sektion dort nicht mehr eingeblendet und bleibt auf den vollständigen Editor beschränkt.
Bei gewerblichen Inlandsverträgen, EU-Auslandsverträgen und Drittland-Exportverträgen werden die Schadensangaben aus Schritt 5 jetzt sauber entsprechend der Auswahl in die PDF übernommen. Ein Teilbereich wird nur noch dann als unbekannt ausgewiesen, wenn dazu wirklich keine Auswahl getroffen wurde.
Im Preis-Schritt von Kaufverträgen mit innergemeinschaftlichem Erwerb lässt sich die Kautionsregelung jetzt optional als Anzahlung kennzeichnen. Die Auswahl wird in Neuanlage, bestehendem Wizard, Editor und den zugehörigen PDF-Dokumenten konsistent übernommen.
Die Fahrgestellnummer wird in den Kaufvertrags-PDFs jetzt so aufbereitet, dass sie auch in den zugehörigen Bescheinigungen und Vertragsvarianten vollständig lesbar bleibt. Lange VINs können dadurch in den vorgesehenen Feldern sauber umbrechen, statt am rechten Rand abgeschnitten zu wirken.
Im Kaufvertragsbereich können jetzt für Verkaufs-, Ankauf- und Kommissionsverträge eingescannte, manuell unterschriebene Vertragsversionen direkt am jeweiligen Vertrag hochgeladen, geöffnet und wieder entfernt werden. Damit lässt sich auch eine handschriftlich unterzeichnete Papierfassung sauber digital am Vertrag hinterlegen.
Der Terminbereich unterstützt jetzt eine echte Outlook-Kopplung über Microsoft OAuth. Ein gewählter Detailflix-Kalender lässt sich mit dem Outlook-Standardkalender verbinden, lokale Änderungen werden automatisch übertragen und Outlook-Termine können per Abgleich wieder nach Detailflix übernommen werden.
Beim EU-Auslandsvertrag mit innergemeinschaftlichem Erwerb wird der zusätzliche Besteuerungsblock auf der ersten PDF-Seite nicht mehr doppelt ausgegeben. Die Kautions- und Nachweislogik bleibt weiterhin auf der zweiten Vertragsseite enthalten, wo sie ohnehin bereits vollständig beschrieben ist.
Beim Drittlandexport werden jetzt nicht mehr nur das Bestimmungsland, sondern sämtliche Pflichtangaben für Vertrag, ATLAS und Speditionsschreiben gesammelt im Preis-Schritt gepflegt. Dadurch fehlt die Datenerfassung für das Speditionsschreiben nicht mehr im eigentlichen Export-Flow.
Die Vertrags- und PDF-Logik behandelt MwSt.-Kautionen jetzt wieder sauber getrennt von echten Anzahlungen. Dadurch landet eine Export-Kaution nicht mehr fälschlich in der Anzahlungszeile, selbst wenn ältere Vertragsstände einen abweichenden Steuerwert im Payload tragen.
Für Drittlandexporte lässt sich das Zielland beziehungsweise Bestimmungsland jetzt bereits im Preis-Schritt erfassen, damit die Exportprüfung nicht mehr an einem unsichtbaren Pflichtfeld scheitert. Gleichzeitig wurde das EU-Ausland-PDF wieder auf zwei Seiten zurückgeführt: Besteuerung und Sondervereinbarung stehen wieder auf Seite 1, während die Vertragsklauseln sauber geschlossen auf Seite 2 beginnen.
Die Besteuerungsangaben von EU-Ausland-Kaufverträgen liegen jetzt auf einer eigenen mittleren PDF-Seite. Dadurch bleibt die erste Vertragsseite sauber, die folgende Inhaltsseite bricht nicht mehr auseinander und Kopf- sowie Fußzeile werden auf allen drei Seiten konsistent mitgeführt.
2026-03-13
Für Kaufverträge im Drittlandexport werden jetzt zusätzliche Exportdaten verpflichtend erfasst und statt einer Gelangensbestätigung automatisch in ein eigenes Speditionsschreiben für die ATLAS-Ausfuhranmeldung übernommen. Zusätzlich stehen in den Einstellungen nun EORI-Nummer und F-Gas-Portal-Nummer bereit, und bei Regelbesteuerung kann für Drittlandexporte gezielt eine MwSt.-Kaution aktiviert werden.
Für EU-Gewerbekunden kann bei Regelbesteuerung jetzt ein innergemeinschaftlicher Erwerb mit Nettoverkauf und USt.-Kaution gewählt werden. In diesem Modus wird die USt.-IdNr. des Käufers zur Pflichtangabe, und zusätzlich zur Empfangsbestätigung steht eine eigene Gelangensbestätigung als PDF bereit.
Wird ein signierter Verkaufs-Kaufvertrag in den Papierkorb verschoben, taucht das betroffene Fahrzeug wieder im aktiven Verkaufsbestand auf. Zusätzlich enthält der Bereich „Fahrzeuge Verkauf“ jetzt eine eigene Kategorie für verkaufte Fahrzeuge mit direkter Löschfunktion.
Bei regelbesteuerten Kaufverträgen mit der Preisbasis „Preis brutto“ blendet die Oberfläche keine zusätzliche Mehrwertsteuer-Aufschlüsselung mehr ein. Die Netto-Variante zeigt die Steuer weiterhin transparent an, während Brutto als direkter Endpreis behandelt wird.
Die farbige Akzentfläche in den Changelog-Einträgen wurde von der linken auf die rechte obere Seite verlagert. Dadurch bleibt der Einstieg in Titel und Zusammenfassung ruhiger und die Texte lassen sich im oberen Bereich schneller erfassen.
In Kategorie 4 der Kaufvertrags-Erstellung und im einheitlichen Vertragseditor kann bei Regelbesteuerung jetzt ausgewählt werden, ob der eingegebene Preis als Brutto- oder Nettobetrag verstanden werden soll. Die Oberfläche rechnet den Gesamtpreis automatisch um und zeigt Netto, Umsatzsteuer und Brutto transparent an, ohne die bestehende Vertragslogik für andere Steuerarten zu verändern.
Kaufverträge besitzen jetzt einen eigenen Papierkorb mit Wiederherstellung und endgültigem Löschen. Zusätzlich wurden die Nummernkreise für Kaufverträge, Angebote und Aufträge an die konfigurierbare Logik aus den Einstellungen angebunden, damit gelöschte finale Dokumente freie Nummern wieder verfügbar machen und Wiederherstellungen konfliktfrei neue Endnummern erhalten.
Im Kaufvertragsflow für EU-Ausland mit Privatkunde wurde die Steuerart „19 % mit MwSt.-Kaution“ entfernt. Die Auswahl steht jetzt nur noch dort zur Verfügung, wo sie fachlich vorgesehen ist, während EU-Privatverkäufe nur noch mit regulärer deutscher Umsatzsteuer oder Differenzbesteuerung geführt werden.
Im Kaufvertragsprozess entfällt die bisherige Auswahl zwischen Privatkunde und Gewerbekunde für Drittland-Exportverträge. Diese Vertragsart wird jetzt durchgängig als gewerblicher Exportvertrag geführt, sodass Formulare, Hinweise und die interne Meta-Normalisierung konsistent auf Firmenangaben und Ansprechpartner ausgerichtet sind.
Sobald ein finaler Verkaufsvertrag von der Käuferseite digital unterschrieben wird, markiert das System das verknüpfte Fahrzeug automatisch als verkauft. Dadurch verschwindet es direkt aus dem aktiven Fahrzeugbestand und aus dem Bereich der angebotenen Lagerfahrzeuge, ohne dass zusätzlich manuell im Fahrzeugmodul nachgepflegt werden muss.
Die neue Changelog-Oberfläche wurde gestalterisch deutlich veredelt. KPI-Karten, Filterleisten, Tagesgruppen und Eintragskarten besitzen jetzt sauber platzierte Icons ohne abgeschnittene Wirkung, mehr visuelle Tiefe und subtile Animationen für ein hochwertigeres Gesamtbild.
Die Änderungsübersicht wurde auf eine tagesweise gefilterte Darstellung mit Kategorien und Uhrzeiten für neue Einträge erweitert. Gleichzeitig blockieren mehrtägige Termine die Wochenansicht nicht mehr als durchgehende Vollhöhenblöcke, und parallele Termine werden in der Listenansicht pro Tag deutlich besser nebeneinander erkennbar.
In den zentralen Listenbereichen von AutoSello werden Einträge jetzt nicht mehr endlos untereinander geladen. Kunden, Angebote, Aufträge, Kaufverträge, Termine, Fahrzeugannahmen, Arbeitskarten, Mitarbeiter, E-Mail-Verlauf, Rechnungen, Gutschriften, Stornos, E-Rechnungs-Mailbox, Leistungen sowie die Fahrzeuglisten für Kundenfahrzeuge, Verkauf und Archiv unterstützen jetzt eine Blätterfunktion mit Seitengrößen von 10, 25 oder 50 Einträgen.
Beim Speichern neuer Kunden prüft die Kunden-Neuanlage jetzt automatisch, ob bereits ein Kunde mit identischem oder sehr ähnlichem Namen vorhanden ist. Statt sofort einen weiteren Datensatz anzulegen, erscheint eine Rückfrage mit passenden Treffern und der Auswahl, ob der vorhandene Kunde zusammengeführt oder bewusst trotzdem neu angelegt werden soll.
Der interne Codex-Leitfaden wurde um eine klare Freigaberegel ergänzt: Browserbasierte Prüfungen per MCP dürfen nur noch nach ausdrücklicher Erlaubnis gestartet werden. Das betrifft insbesondere das Öffnen lokaler Seiten, visuelle Kontrollen und interaktive Prüfungen im Browser.
Beim Anlegen neuer Kunden werden Geburtsdatum, Ausweis-/Passnummer und ausstellende Behörde nicht mehr mitten zwischen Kontakt- und Adressfeldern angezeigt. Die Angaben liegen jetzt weiter unten in der separaten Kategorie „Kaufvertragsdaten“ und lassen sich dadurch gezielter nur dann ausfüllen, wenn sie für spätere Kaufverträge benötigt werden.
2026-03-12
Die Preisbox im Kaufvertrag reagiert jetzt auf lange Beträge, damit Gesamtpreise und Anzahlungen nicht mehr aus dem vorgesehenen Kasten herauslaufen. Je nach Betrag wird das Preisfeld breiter, leicht nach links erweitert und die Schrift automatisch kompakter gesetzt.
Der Kaufvertragsbereich nutzt nicht mehr den zuletzt vereinheitlichten grauen Standardlook, sondern wieder eine modernere visuelle Sprache mit farbigen Slate-Cyan-Verläufen, leichten Glows und zurückhaltenden Bewegungen. Dadurch wirken Editor, Empfangsbestätigung, E-Mail-Versand und Assistent wieder eigenständiger und hochwertiger.
Die Empfangsbestätigung in Verkaufskaufverträgen übernimmt das Empfangsdatum jetzt automatisch als heutigen Kalendertag. Zusätzlich kann in den Einstellungen ein Standard-Übergabeort hinterlegt werden, der bei neuen und offenen Kaufverträgen automatisch in die Empfangsbestätigung übernommen wird.
Anzahlungen und exportbezogene MwSt.-Kautionen erscheinen in den passenden Kaufvertrags-PDFs jetzt als eigene Vertragszeile direkt unter dem Gesamtpreis. Gleichzeitig wird das Eingabefeld im Editor nur noch dort angezeigt, wo es fachlich für den jeweiligen Vertragstyp sinnvoll ist.
Finale Gutschriften lassen sich jetzt direkt im Dokument als ausgezahlt markieren. Zusätzlich stehen für Gutschriften und Stornos derselbe E-Mail-Versand mit Vorlagen, Entwürfen und Verlauf wie bei Rechnungen zur Verfügung, inklusive eigener Vorlagentypen in der Vorlagenverwaltung.
Für Verkaufskaufverträge bei Ausfuhr in Drittländer außerhalb der Europäischen Union gibt es jetzt ein eigenes zweitseitiges Vertragsmuster. Der Erstellungs- und Bearbeitungsablauf unterstützt dafür drei Steuerarten, eine saubere Privat-/Gewerbeauswahl für den Käufer und einen eigenen Exportblock in der PDF.
Für Verkaufskaufverträge an Privat- und Gewerbekunden im EU-Ausland gibt es jetzt ein eigenes zweitseitiges Vertragsmuster. Die Erstellungs- und Bearbeitungsabläufe fragen dafür gezielt die wirklich benötigten Käufer-, Fahrzeug- und Steuerangaben ab und unterstützen neben Differenzbesteuerung jetzt auch 19 % deutsche Umsatzsteuer sowie 19 % mit MwSt.-Kaution.
Der separate Block für Unfallangaben, garantierten Kilometerstand und zusätzliche Hinweise wird im Kaufvertragsbereich nicht mehr angezeigt. Die verbliebenen vertragsrelevanten Angaben bleiben weiterhin über die passenden Fachblöcke wie Vertragsangaben, Schadensangaben und Empfangsbestätigung pflegbar.
Rechnungen lassen jetzt keine zweite aktive Gutschrift oder keinen zweiten aktiven Storno-Beleg mehr zu, solange bereits ein entsprechender Beleg vorhanden ist. Zusätzlich öffnet die durchgestrichene Rechnung in der Liste bei Klick auf die Rechnungsnummer direkt den zugehörigen Storno- oder Gutschriftbeleg, während die Lupe weiterhin die Originalrechnung öffnet.
Die auffälligen cyanfarbenen Modulhintergründe im Kaufvertragsbereich wurden auf den ruhigeren Standard-Look der Rechnungsseiten umgestellt. Editor, Empfangsbestätigung und E-Mail-Versand wirken dadurch einheitlicher, zurückhaltender und näher am übrigen Arbeitsbereich.
Für den gewerblichen Inlands-Kaufvertrag wurde der Erfassungsablauf gezielt verschlankt. In Neuanlage, geführter Nachbearbeitung und Editor bleiben jetzt nur noch die vertragsrelevanten Käufer- und Fahrzeugangaben sichtbar, während nicht benötigte Zusatzfelder aus der Oberfläche entfernt und beim Speichern bereinigt werden.
Im gewerblichen Inlands-Kaufvertrag werden bekannte Unfallschäden sowie sonstige Beschädigungen oder Mängel jetzt getrennt erfasst und auf der ersten PDF-Seite als eigene Textpunkte ausgegeben. Dadurch lässt sich der dokumentierte Fahrzeugzustand im Vertragsmuster klarer und nachvollziehbarer prüfen.
Für finale Verkaufskaufverträge kann die Käuferunterschrift jetzt über einen QR-Code auf dem Kundengerät erfasst werden. Die Software zeigt dabei den Live-Status vom Öffnen bis zur gespeicherten Signatur an, blendet die unterschriebene Vorschau ein und übernimmt die Signatur erst nach ausdrücklicher Bestätigung in Vertrag und PDF.
Im Vertragsschritt für den gewerblichen Inlands-Kaufvertrag lassen sich die Inhalte des unteren Kraftfahrzeug-Bereichs auf Seite 1 jetzt direkter pflegen. Sonderausstattung, Mängelangaben und Sondervereinbarungen können damit bereits beim Anlegen des Vertrags passend zum PDF-Muster erfasst werden.
Für Verkaufskaufverträge innerhalb Deutschlands steht jetzt eine eigene gewerbliche Vertragsvariante bereit. Der Erfassungsablauf fragt Firma und Ansprechpartner passend zum Geschäftskundenkontext ab, und die PDF wird auf Basis eines separaten zweitseitigen Gewerbemusters mit festem Rechtstext erzeugt.
Im Kaufvertragseditor steht jetzt oben ein eigener Button für den E-Mail Versand bereit. Er öffnet den Versand in einem separaten Fenster beziehungsweise Tab, lädt Empfänger, Betreff, Nachricht und PDF-Anhang bereits aus dem Kaufvertrag vor und erlaubt direkt im Versandbereich das Erstellen neuer Vorlagen für Kaufverträge.
Die mobile Navigation im eingeloggten Arbeitsbereich wurde zentral überarbeitet. In Kunden, Angeboten, Aufträgen, Kaufverträgen, Terminen, Fahrzeugannahme, Arbeitskarten, Mitarbeitern, E-Mail Versand, Rechnungen, Gutschriften, Stornos, E-Rechnung Mailbox, Leistungen sowie in den Fahrzeugbereichen steht jetzt ein durchgängiger Zurück-Button mit intelligenter History- und Fallback-Logik bereit. Gleichzeitig verhalten sich die mobilen Seitenleisten in Classic und Nova konsistenter einklappbar.
Das Unterschriftsfeld im Kaufvertragsdialog verwendet jetzt eine weiße Fläche mit schwarzer Signaturlinie. Dadurch wirkt die Erfassung näher an einer klassischen Unterschrift auf Papier und die Signatur ist in der Oberfläche wie auch in der PDF-Ausgabe klarer lesbar.
Die bisher noch älteren Kaufvertragsbereiche wurden optisch an die modernere Empfangsbestätigungs-Oberfläche angenähert. Zusätzlich führt die digitale Unterschrift jetzt zuerst über die Auswahl, ob Käufer oder Verkäufer unterschreibt; beim Käufer folgt danach die Entscheidung zwischen lokaler Erfassung und Kiosk-Modus auf demselben Gerät. Die erfassten Signaturen werden automatisch den PDF-Unterschriftsfeldern zugeordnet.
Der Fließtext unter Abschnitt C der vorvertraglichen Informationen beginnt auf der dritten Seite der Verkaufs-Kaufvertrags-PDF jetzt weiter rechts. Dadurch sitzt der Absatz ruhiger unter der langen C-Überschrift und wirkt bei Zeilenumbrüchen sauberer ausgerichtet.
Finalisierte Verkaufs-Kaufverträge besitzen jetzt einen klaren Abschluss-Flow mit eigenem Button „Unterschreiben“ und digitaler Signatur für die Empfangsbestätigung. Gleichzeitig wurde der obere Bereich des Kaufvertragseditors visuell an das neuere Erscheinungsbild von Rechnungen und Dashboard angenähert, sodass Status, Abschlussstand und Aktionen moderner und strukturierter dargestellt werden.
Der Kaufvertragseditor besitzt jetzt einen separaten Bereich „Empfangsbestätigung“, der die Übergabe- und Unterlagendaten nicht mehr versteckt im Fahrzeugblock führt. Kundendaten, Fahrzeugdaten, Papiere, Zusatzausstattung, Vermerke und Übergabedaten werden dort strukturierter erfasst und können direkt als eigene Empfangsbestätigungs-PDF geöffnet werden.
Die Überschrift der Klausel C auf der dritten Seite der Verkaufs-Kaufvertrags-PDF folgt jetzt wieder derselben Ausrichtung wie die Abschnitte A und B. Eingerückt bleibt nur der erläuternde Absatz darunter, sodass die Struktur des Rechtstextblocks wieder einheitlich wirkt.
Der Verkaufs-Kaufvertragseditor bündelt die weiterführenden Bereiche unterhalb von „Zustand / Hinweise“ jetzt in einem neuen Aufklappblock „Erweitertes Bearbeiten“. Der Bereich ist standardmäßig geschlossen und lässt sich bei Bedarf gezielt öffnen, wodurch die Bearbeitungsmaske im Alltag kompakter und schneller erfassbar bleibt.
Die dritte Seite der Verkaufs-Kaufvertrags-PDF richtet die lange Überschrift zur Klausel C jetzt mit einer zusätzlichen Einrückung aus. Dadurch wirkt der Block unterhalb der Trennlinie ruhiger, schließt optisch besser an den Fließtext an und lässt sich bei langen Zeilenumbrüchen sauberer lesen.
Das Freitextfeld für Abweichungen von der objektiven Vertragsmäßigkeit zeigt im Kaufvertragseditor jetzt ein klareres und alltagsnäheres Beispiel. Statt eines allgemeinen Lackschaden-Hinweises verweist der Placeholder nun auf den konkreten Fall „Hutablage fehlt“ und unterstützt damit eine verständlichere Eingabe in typischen Fahrzeugübergaben.
2026-03-11
Bei bestimmten Verkaufs-Kaufverträgen konnte zwischen der eigentlichen ersten Vertragsseite und den Rechtstextseiten eine zusätzliche leere PDF-Seite entstehen. Ursache war der Footer der ersten Seite, der in einzelnen Layout-Konstellationen auf ein eigenes Folgeblatt auswich. Der Footer ist jetzt so eingebunden, dass die Vertrags-PDF wieder stabil mit den vorgesehenen drei Seiten rendert.
Die Kundensuche für Kaufverträge, Dokumente und weitere Suchdialoge liest optionale Identitätsfelder wie Geburtsdatum, Ausweis-/Pass-Nr. und ausstellende Behörde jetzt über eine robuste Nachladung statt direkt über ein Prisma-Select. Dadurch bleibt die Suche auch dann funktionsfähig, wenn ein laufender Dev-Prozess noch ein älteres Prisma-Feldmodell im Speicher hält.
Der Kaufvertragseditor speichert verknüpfte Kunden-Identitätsdaten jetzt auch dann zuverlässig, wenn ein laufender Dev-Prozess noch ein älteres Prisma-Feldmodell im Speicher hat. Zusätzlich wurde die untere Aktionszone des Editors an das bekannte Einstellungs-Pattern mit einer festen Speicherleiste angeglichen.
Ein Fehler in der Prisma-Initialisierung konnte nach Schema- und Migrationsänderungen veraltete Clients oder Workspace-Zustände weiterverwenden. Dadurch schlugen Kundenanlage sowie verknüpfte Kaufvertragsabläufe bei den neuen Identitätsfeldern teilweise mit Validierungsfehlern fehl. Die App erkennt solche Änderungen jetzt früher, verwirft betroffene Caches kontrolliert und initialisiert Datenbanken anschließend erneut mit aktuellem Stand.
Die Verkaufs-Kaufverträge wurden in Wizard, Editor und PDF-Generierung überarbeitet. A3, Abschnitt B, B1, B2 und die Käuferangaben werden jetzt logisch aus genau den gewählten Optionen aufgebaut, deaktivierte Abschnitte verschwinden vollständig aus der PDF, das Firmenlogo wird deutlich größer dargestellt und die editierbaren Rechtstexte für Seite 2 und 3 sind bereits im geführten Erstellungsprozess verfügbar.
Der Kaufvertragsbereich wurde sprachlich bereinigt, die Schritt-Navigation runder gestaltet und die Auswahl von Kunden sowie Fahrzeugen an den schnelleren Dropdown-Flow aus dem Rechnungsbereich angeglichen. Zusätzlich speichern Kunden jetzt optionale Angaben wie Geburtsdatum, Ausweis- oder Passnummer und ausstellende Behörde, die beim Kaufvertrag automatisch übernommen und beim Speichern zurück an den verknüpften Kunden synchronisiert werden.
Der separate Kopfblock oberhalb des Kalenders wurde entfernt und seine Inhalte in die bestehende Kalender-Leiste integriert. Titel, Kurzbeschreibung und Status-Badges sitzen jetzt direkt in der kompakten Steuerfläche, sodass die eigentliche Kalenderansicht ohne zusätzlichen Kopfbereich deutlich früher beginnt.
Abgeschnitten wirkende Symbole wie Zahnrad, Öffnen, Bearbeiten oder Löschen wurden in den zentralen Listen und in der Modulnavigation durch einheitliche Lucide-Icons mit stabilerer Button-Geometrie ersetzt. Dadurch wirken Kunden-, Dokument-, Fahrzeug- und Service-Listen klarer, moderner und aufgeräumter.
Beim Speichern in den Einstellungen bleibt die Oberfläche jetzt in der aktuell genutzten Kategorie statt an den Anfang zurückzuspringen. Zusätzlich durchsucht die Kalender-Suche nun auch ältere und zukünftige Einträge, startet bereits beim Tippen, bietet einen eigenen Such-Button und markiert gefundene Termine sichtbar rot.
Der vertikale Abstand zwischen dem Seitenkopf „Kalender“ und der eigentlichen Kalender-Zentrale wurde verkleinert. Dadurch wirkt die Seite kompakter, und die eigentliche Planung rückt noch näher an den sichtbaren Startbereich.
Die Steuerung oberhalb des Kalenders wurde erneut verdichtet und als zusammenhängende Kompaktleiste aufgebaut. Ansichtswechsel, Kalender-Auswahl, Zeitraum-Navigation, Filter, Suche und Legende sitzen jetzt in einem gemeinsamen Bedienblock, damit die Kalenderfläche noch früher sichtbar wird.
Die Steuerung oberhalb des Kalenders wurde platzsparender aufgebaut. Kalender-Auswahl, Ansichtswechsel und Filter verbrauchen jetzt weniger vertikale Höhe, sodass die eigentliche Kalenderfläche auf typischen Bürobildschirmen schneller und vollständiger sichtbar wird.
Die Kalenderoberfläche wurde so umgebaut, dass die eigentliche Planung sofort sichtbar ist. Zusätzlich lassen sich Kalender jetzt in den Einstellungen frei anlegen und Outlook-Importe zentral verwalten, während Termine erstmals als ganztägige Einträge gespeichert und dargestellt werden können.
2026-03-09
Das bisherige Terminmodul wurde im Workspace sichtbar zum Bereich „Kalender“ weiterentwickelt. Arbeits-, Privat- und Geburtstagskalender lassen sich jetzt direkt in der Oberfläche ein- und ausblenden, einzelne Einträge werden einem konkreten Kalender zugeordnet und Outlook-Exporte können gezielt in einen ausgewählten Zielkalender importiert werden.
Jeder Workspace hat jetzt einen eigenen Bereich „Aktivität“, der fällige Mahn-Folgestufen und neue E-Rechnungen in einer gemischten Übersicht zusammenführt. Gleichzeitig wurde die Mitarbeiterverwaltung um eine gezielte Freigabe für dieses Modul erweitert, und bezahlte Rechnungen lassen sich wieder konsistent auf unbezahlt zurücksetzen.
Im Mahnwesen lassen sich Mahnungen jetzt direkt löschen und als bezahlt markieren. Die Zahlungsmarkierung wird dabei nicht mehr isoliert auf einem einzelnen Dokument gespeichert, sondern zwischen Originalrechnung und allen zugehörigen Mahnungen synchron gehalten.
Die PDF-Vorlage für Rechnungen behandelt überlange Beschreibungen und Artikeltitel jetzt robuster. Lange Zeichenketten ohne Leerzeichen werden automatisch mit weichen Trennstellen versehen, sodass Texte innerhalb der Positionsspalte umbrechen, statt optisch aus der Tabelle herauszulaufen.
Die QR-Zahlungsbox in Rechnungen wird nicht mehr nur einmalig eingeblendet, sondern auf jeder PDF-Seite im unteren Bereich wiederholt. Dadurch bleibt die Zahlfunktion auch bei mehrseitigen Rechnungen jederzeit sichtbar, ohne die obere Dokumentstruktur erneut zu belasten.
Die PDF-Vorlage für Rechnungen wurde im Kopf- und Seitenlayout nachgeschärft. Rechnungsnummern bleiben jetzt einzeilig, der EPC-QR-Code sitzt wieder im unteren Seitenbereich und die erste Rechnungsseite kann wieder mehr Positionen aufnehmen, ohne unnötig früh auf eine zweite Seite umzubrechen.
Die Terminansicht hebt den heutigen Tag jetzt sichtbar kräftiger hervor. In der Monatsansicht sitzt die Tageszahl in einem roten Marker, Wochen- und Tageskopf wirken präsenter und die Listenansicht kennzeichnet die aktuelle Tagesgruppe zusätzlich mit einem auffälligen Datums-Badge.
2026-03-07
Die öffentliche AutoSello-Startseite wurde motion-seitig grundlegend erweitert und visuell deutlich aggressiver inszeniert. Ein dynamischer Tiefenraum-Hintergrund, scrollgekoppelte 3D-Einflüge, rotierende Produktpanels und neue lokale Render/UI-Visuals übersetzen den operativen End-to-End-Flow jetzt in eine deutlich stärkere Premium-Bühne, ohne die Conversion-Ziele auf Registrierung, Login und Changelog aufzugeben.
Die öffentliche Startseite von AutoSello wurde vollständig neu aufgebaut und klar auf den durchgehenden Betriebsablauf ausgerichtet. Die Landingpage verkauft die Plattform jetzt deutlich präziser als operative Lösung für Fahrzeugaufbereiter, Händler und Automotive-Servicebetriebe und führt mit stärkerer visueller Inszenierung, schärferer Conversion-Führung und glaubwürdigerer Vertrauensebene direkt in Registrierung oder Login.
Die projektweiten Agent-Regeln wurden im Bereich Motion gelockert. Die bisher verpflichtende Vorgabe, `prefers-reduced-motion` in jedem Fall zu respektieren, wurde aus `AGENTS.md` entfernt, damit künftige Landingpage- und Showcase-Arbeiten gestalterisch freier umgesetzt werden können.
Für anspruchsvollere UI- und UX-Arbeit steht im Projekt jetzt zusätzlich der Skill `ui-ux-pro-max` zur Verfügung. Damit können Designsysteme, Landingpage-Muster, Farbwelten, Typografie-Empfehlungen und UX-Prüfpunkte strukturierter in den Codex-Workflow einfließen.
Für die Arbeit an hochwertigen Landingpages wurde eine projektlokale Codex-Konfiguration ergänzt. Zusätzlich wurden die Agent-Regeln um einen klaren MCP- und Premium-Design-Workflow erweitert und ein separates Landingpage-Briefing angelegt.
Das zentrale Wordmark-Asset für AutoSello war rechts zu knapp angelegt, wodurch das letzte `O` im sichtbaren Einsatz abgeschnitten werden konnte. Die Logo-Datei wurde verbreitert, sodass der vollständige Schriftzug `AUTOSELLO` in Login, Sidebars, Landing und den abgeleiteten Mail-Assets wieder korrekt dargestellt wird.
Die PDF-Vorschau im Rechnungseditor reagiert beim Hinzufügen, Verschieben, Bearbeiten und Löschen von Positionen jetzt deutlich robuster. Der direkte PDF-Download bleibt sofort aktuell, während die eingebettete Vorschau erst nach einem stabilen Refresh neu geladen wird und dadurch nicht mehr in einer weißen oder zerschossenen Ansicht hängen bleibt.
Die Oberfläche und der Relay-Hinweis in E-Mails nutzen jetzt überall das AutoSello-Wordmark unter einem sauberen Dateinamen. Veraltete Verweise auf das frühere Logo wurden aus App-Chrome, Landing, Login und Mail-Vorschau entfernt.
Der Kopfbereich von Mahnungen wurde wieder auf den bisherigen Dokumentstil zurückgeführt. Anstelle eines sichtbar umgebauten Mahnkopfs werden die rechten Mahninfos jetzt nur textlich kompakter und sauberer formatiert, damit der Aufbau vertraut bleibt und nichts mehr unruhig wirkt.
Die Seitenberechnung für Rechnungs-PDFs berücksichtigt den Einleitungsblock mit QR-Code jetzt genauer. Dadurch entsteht keine zweite Seite mehr nur für Abschluss- oder Textbereiche; wenn eine zweite Seite nötig ist, wird dort mindestens eine Position mitgeführt. Zusätzlich sitzt der QR-Code im Einleitungsblock etwas höher.
Das PDF-Layout von Zahlungserinnerungen wurde im oberen Bereich neu strukturiert. Titel, Einleitung und der rechte Mahn-Infoblock laufen jetzt nicht mehr optisch ineinander, sondern sind als klarer Zweispalter aufgebaut.
Wenn Dokumente ohne eigenes Workspace-SMTP über die AutoSello-`noreply`-Adresse versendet werden, wurde der Relay-Hinweis bereits korrekt angezeigt, das Logo darüber aber in vielen Mailprogrammen nicht. Der Mailversand nutzt dafür jetzt kein inline-SVG mehr, sondern ein eingebettetes PNG, das von gängigen Clients deutlich zuverlässiger dargestellt wird.
Auf der Mahnseite wurden fehlerhaft kodierte Sonderzeichen bereinigt. Umlaute, Gedankenstriche, Auslassungspunkte, Trennpunkte und das Euro-Zeichen werden dort jetzt wieder sauber und lesbar dargestellt.
Der EPC-QR-Code wurde aus dem oberen Fenster- und Kopfbereich wieder herausgenommen. Stattdessen sitzt er jetzt in einem eigenen rechten Block neben der Einleitung vor der Positionstabelle, damit weder Brieffenster noch Faltbereich oder Fußabschluss beeinträchtigt werden.
Das Mahnwesen ist jetzt zusätzlich als eigener Unterpunkt unter „Rechnungen“ in beiden Sidebars erreichbar. Auf der Mahnseite öffnet der neue Primärbutton „E-Mail-Vorlage öffnen“ die Mahnung direkt im Viewer mit bereits aufgeklappter Mail-Vorlage, sodass der vorbereitete Text sofort geprüft, angepasst und versendet werden kann.
Der EPC-QR-Code auf Rechnungen wurde im oberen Seitenbereich neu verankert. Er sitzt jetzt in einer festen Freizone zwischen Anschriftenfenster und Dokumentinfos, ohne mit dem DIN-5008-Brieffenster oder dem unteren Abschlussblock zu kollidieren.
2026-03-06
Beim Anlegen eines Termins konnte der gesamte Entwurf verloren gehen, wenn innerhalb des Termin-Editors zuerst ein neuer Kunde erstellt und gespeichert wurde. Der Termin-Editor sichert neue Entwürfe jetzt zwischendurch ab, stellt sie nach einem Refresh automatisch wieder her und übernimmt den frisch erstellten Kunden direkt in den offenen Termin.
Der EPC-QR-Code sitzt auf Rechnungen jetzt im oberen Dokumentbereich statt im unteren Abschlussblock. Gleichzeitig wurden kaputte Umlaute und das Euro-Zeichen im Rechnungs-PDF auf korrektes UTF-8 bereinigt.
Auf der letzten Rechnungsseite erhält der EPC-QR-Code jetzt einen eigenen rechten Schutzbereich. Dadurch laufen Abschlusslinie und Zahlungshinweis bei mehreren Positionen nicht mehr sichtbar durch den QR-Code.
Das Rechnungsmodul wurde um ein vollständiges Mahnwesen erweitert. Überfällige, bereits versendete und unbezahlte Rechnungen können jetzt automatisch als Zahlungserinnerung, 2. Mahnung oder letzte Mahnung erzeugt werden. Die erzeugten Mahnungen sind finale, schreibgeschützte Belege mit eigener Nummer, eigenem PDF, Versandhistorie und vorbereitetem E-Mail-Entwurf, werden aber weiterhin bewusst erst manuell aus dem Viewer versendet.
Die neue Direktsuche wurde technisch umgestellt, damit beim Tippen kein normales Formular-Reload mehr ausgelöst wird. Dadurch bleibt der Cursor in der Suchleiste aktiv und die Suche kann ohne erneutes Anklicken flüssig weitergeschrieben werden.
Die Suchfelder in Kunden, Angeboten, Aufträgen, Kaufverträgen, Fahrzeugannahme, Arbeitskarten, Mitarbeitern, E-Mail-Versand, Rechnungen, Gutschriften, Stornos, E-Rechnungs-Mailbox, Leistungen, Fahrzeugen, Kundenfahrzeugen, Verkauf und Archiv lösen die Filterung jetzt direkt beim Tippen aus. Die bestehende URL- und Filterlogik bleibt dabei vollständig erhalten.
Die Aktionsbuttons im E-Mail-Versand wurden deutlich kompakter gestaltet. Öffnen, Archivieren, Erneut senden, Wiederherstellen, Löschen und Papierkorb leeren nehmen jetzt weniger Höhe und Breite ein und wirken dadurch sauberer in der Versandtabelle.
Die Seite für den E-Mail-Versand wurde visuell an den Rechnungsstil angeglichen. Aktiv/Papierkorb sitzen jetzt klar im Seitenkopf, die Suchleiste wurde an das rechte Ende der Toolbar verlagert und mehrere sichtbare Texte im Modul wurden auf korrektes Deutsch bereinigt.
Die Terminseite wurde strukturell an den Rechnungsstil angeglichen. Über dem Kalender gibt es jetzt eine klare KPI-Zeile, die Toolbar ist sauberer gegliedert und die Suchleiste sitzt rechts statt links.
Die Kaufvertragsübersicht wurde auf denselben Listen- und Toolbar-Flow wie die Rechnungsseite umgestellt. Datumsfilter sitzen jetzt links, die Suche rechts; zusätzlich wurden die Tabelle, Statusdarstellung und Zeilenaktionen visuell klarer und konsistenter aufgebaut.
Das Auftragsmodul wurde um einen vollständigen Papierkorb-Flow erweitert. Aufträge lassen sich jetzt in den Papierkorb verschieben, im Papierkorb wiederherstellen oder endgültig löschen; gleichzeitig wurde die Oberfläche auf den bekannten Rechnungsstil mit Aktiv/Papierkorb-Umschaltung und rechter Suchleiste angeglichen.
Die Kunden-Navigation in Classic und Nova öffnet jetzt direkt die Kundenliste ohne vorgeschaltete Unterkategorie. Zusätzlich wurde die Kunden-Filterleiste auf den Rechnungsstil vereinheitlicht, inklusive rechts positionierter Suche und Aktionsgruppe.
2026-03-05
Mehrere Kernmodule wurden auf einen konsistenten Dashboard-/Rechnungs-Flow gehoben. Dazu gehören die korrekte Sidebar-Aktivmarkierung bei Mitarbeiter/Arbeitskarten, die Verlagerung der Kundenübersicht in die Dashboard-KPI-Zeile sowie modernisierte Such- und Bearbeitungsabläufe in Mitarbeiter, Termine, E-Mail-Versand und Kaufverträgen.
Der Vollbild-Timer der Arbeitskarten nutzt jetzt inhaltlich adaptive Buttonbreiten mit sauber zentrierter Beschriftung. Zusätzlich wird im Dispositions-Schnellstart bei laufender Zeiterfassung ein zentraler Live-Timer angezeigt, auch wenn der Schritt ohne Vollbild gestartet wurde.
Im Mitarbeiter-Login und in der Mitarbeiterverwaltung wurden Passwortfelder um eine Ein-/Ausblenden-Funktion ergänzt. Zusätzlich zeigt das Staff-Dashboard bei bestehenden Konten jetzt sichtbar an, dass ein Passwort vorhanden ist, und bietet eine klar benannte Aktion zum Neuerstellen.
In der Mitarbeiter-Disposition wurden Vollbild-Timer und Schnellstart-Zeiterfassung technisch stabilisiert. Zusätzlich ist der obere Dispositionsbereich größer und klarer aufgebaut; im Bearbeiten-Panel lassen sich Zeiteinträge jetzt direkt bearbeiten, löschen sowie auf- und abrunden.
Die Arbeitskartenliste zeigt Aktionen jetzt wieder direkt ohne "Mehr"-Dropdown. In der Disposition wurden Vollbild und Bearbeiten als klar sichtbare, runde Buttons ausgeführt und der Flow optisch weiter geschärft.
Die Arbeitskarten-Übersicht wurde auf ein durchgehendes Full-Width-Layout im Experience-Stil umgestellt. Oben steht jetzt ein großes Cockpit mit Kennzahlen und Disposition, darunter eine klar strukturierte Listen- und Suchsektion im Stil der Rechnungsansicht; zusätzlich wurde das Mitarbeiter-Modul visuell modernisiert.
In der Arbeitskartenliste wurde die separate Aktion „Öffnen“ entfernt. Die bisherige Detailfunktionalität wurde für offene Karten direkt in die Bearbeitungsansicht übernommen, damit Planung, Stammdaten und Zeiterfassung in einem konsistenten Arbeitsfluss laufen.
In der Arbeitskarten-Detailansicht können erfasste Zeiteinträge jetzt direkt angepasst, gelöscht sowie pro Eintrag auf- oder abgerundet werden. Dadurch lässt sich die Zeiterfassung nachträglich sauber korrigieren, ohne Umwege über neue Schritte.
Der VPS-Deploy-Workflow kann jetzt nicht nur bei Push auf `main`, sondern zusätzlich manuell ausgelöst werden. Dadurch bleiben Releases auch dann direkt steuerbar, wenn ein Push-Event nicht sofort einen Run erzeugt.
Beim Bearbeiten und Speichern von Terminen werden Start- und Endzeit jetzt als ISO-Zeitstempel aus dem Browser übertragen, sodass keine unbeabsichtigte Verschiebung um 30 oder 60 Minuten mehr entsteht.
2026-03-04
In den Bearbeitungs- und Erfassungsansichten für Rechnungen, Angebote und Kaufverträge wurden Eingabefelder konsequent mit klaren Feldbezeichnungen und konkreten Beispielwerten ergänzt, damit die Dateneingabe eindeutiger und schneller wird.
Die Rechnungs-PDF wurde im Layout verbessert. Zwischen Summenblock und dem hervorgehobenen Dankestext gibt es jetzt einen sichtbaren Absatz, und die Seitenaufteilung wurde so angepasst, dass deutlich mehr als vier Positionen sauber verarbeitet werden.
Das Leistungsmodul wurde im aktuellen Experience-Design weiter vereinheitlicht. Beim Erstellen und Bearbeiten stehen jetzt ein Kategorie-Dropdown wie im bisherigen Ablauf sowie eine Auswahl für Netto/Brutto beim Einheitspreis zur Verfügung.
Im Bereich Leistungen wurde das Erfassungs- und Bearbeitungsformular erweitert. Bei aktivem Durchlaufenden Posten wird die Mehrwertsteuer-Eingabe ausgeblendet, und am unteren Formularende steht ein eigenes Beschreibungs-Editor-Fenster zur Verfügung.
Im Rechnungsmodul lädt der PDF-Download jetzt sofort die Datei herunter, ohne die PDF zunächst im Browser zu öffnen.
Im Arbeitskartenmodul wurde die Bedienung für tägliche Disposition und Bearbeitung vereinfacht. Datumsfilter, Schnellaktionen und Bearbeiten/Öffnen-Aktionen wurden an den aktuellen Experience-Standard angeglichen.
Im Leistungsmodul kann jetzt pro Leistung der neue Haken „Durchlaufender Posten“ aktiviert werden. Aktivierte Leistungen werden automatisch steuerfrei mit 0% Mehrwertsteuer geführt.
Das Formular unter „Leistungen > Leistung erstellen“ wurde im aktuellen Experience-Design auf klare Feldführung umgestellt. Alle Eingaben haben jetzt eindeutige Beschriftungen über dem Feld sowie Beispiele im Feld; die Kurzbeschreibung wurde im Erstellen-Flow entfernt.
Alle relevanten Detail-, Neu- und Bearbeitungsseiten der Sidebar-Module wurden auf denselben Experience-Seitenaufbau mit konsistenten Panels, Abständen, Eingabestilen und CTA-Bereichen vereinheitlicht.
Die verbleibenden Hauptseiten der Sidebar wurden auf das gemeinsame Experience-Design angehoben, inklusive harmonisierter Header-/Panel-Struktur sowie zusätzlicher Suchfunktion in der Terminansicht.
Fahrzeugannahme, Mitarbeiter, E-Mail-Versand, E-Rechnungs-Mailbox sowie Fahrzeug-Verkauf/Archiv wurden auf denselben Experience-Standard wie Rechnungen und Dashboard gehoben; fehlende Such- und Sortierpfade wurden ergänzt.
Die beiden Kunden-Startseiten wurden visuell und strukturell an das aktuelle Designsystem angepasst, damit Farben, Panels und Tabellenverhalten wieder konsistent mit den übrigen Modulen sind.
Im Owner-Bereich werden die Felder im unteren Bearbeitungsmenü beim Klick auf einen anderen Workspace jetzt sofort mit den korrekten Daten neu geladen.
2026-03-03
Der globale Owner-Bereich zeigt jetzt zuerst eine durchsuchbare Workspace-Liste mit Kennzahlen. Die Bearbeitung erfolgt pro Workspace in einem separaten Menü inklusive Owner-E-Mail/Passwort, Abo-Modell, Notiz und Sperrprozess mit Grund, Sicherheitsabfrage und E-Mail-Code.
In Rechnungen, Angebote, Aufträge, Gutschriften und Stornos können Listen jetzt direkt über die Spaltenköpfe auf- und absteigend sortiert werden.
Im globalen Owner-Bereich können Workspaces jetzt gezielt durchsucht und Mitarbeiterprofile vollständig inklusive E-Mail, Telefon, Notizen und Abo-Modell-Platzhalter bearbeitet werden.
Nach dem Markieren einer Rechnung als bezahlt wird im Zahlungsbereich jetzt direkt ein klarer Bestätigungstext mit Datum angezeigt.
Bei durchgestrichenen Rechnungen wird in der Übersicht jetzt direkt der Grund angezeigt, damit auf einen Blick klar ist, ob die Markierung durch Storno oder Gutschrift entstanden ist.
Storno- und Gutschrift-Belege können jetzt direkt wieder auf die ursprüngliche Rechnung zurückgesetzt werden. Dabei wird der Beleg gelöscht und die betroffene Rechnung in der Übersicht wieder normal dargestellt.
Rechnungen mit Storno- oder Gutschriftbezug werden in der Rechnungsübersicht jetzt visuell rot und durchgestrichen dargestellt, damit rückabgewickelte Vorgänge sofort erkennbar sind.
Der Kopfbereich der finalen Rechnungsansicht zeigt den Button „Zu Entwurf zurück“ jetzt dauerhaft an und ersetzt ihn nicht mehr durch andere Folgeaktionen wie „Gutschrift“.
Finale Rechnungen zeigen jetzt abhängig vom Zahlungsstatus gezielte Folgeaktionen: unbezahlt führt zu Storno, bezahlt zu Gutschrift. Zusätzlich können finale Stornos und Gutschriften wieder in eine neue Rechnung mit neuer Rechnungsnummer umgewandelt werden.
Wenn kein eigenes Workspace-SMTP hinterlegt ist, erhalten ausgehende Dokument-E-Mails jetzt am Ende einen AutoSello-Hinweis mit Logo. Zusätzlich wurden feste Abschlussfloskeln aus Vorschau und Standardtexten entfernt, damit der Gruß vollständig individuell gepflegt werden kann.
Der Rückweg von finalen Rechnungen in den Entwurf wurde in der Rechnungsansicht aus dem Aktionsblock herausgenommen und direkt im Dokumentkopf neben der Rechnungsnummer positioniert.
In den Einstellungen zeigt die E-Mail-Signatur jetzt eine direkte Live-Vorschau der später versendeten Nachricht. Zusätzlich wurde der Versand konsequent auf die E-Mail-Signatur ausgerichtet, damit die Unternehmenssignatur nicht mehr separat im E-Mail-Text verwendet wird.
Finalisierte Rechnungen lassen sich jetzt direkt wieder in den Entwurfsmodus zurücksetzen, sofern sie noch nicht bezahlt oder storniert sind.
In den Einstellungen kann jetzt eine Startnummer für Rechnungen gesetzt werden. Freie Rechnungsnummern werden nur noch ab diesem Nullpunkt wiederverwendet, sodass keine Nummern unterhalb des gesetzten Startwerts erzeugt werden.
Im globalen Owner-Bereich können Workspaces und Mitarbeiter jetzt direkt bearbeitet werden. Zusätzlich wurde im Workspace-Admin pro Mitarbeiter eine individuelle Erstellen-Freigabe ergänzt.
2026-02-28
Die öffentlichen Kontaktangaben wurden vereinheitlicht. Impressum, Datenschutzerklärung und Landing-Kontaktbereich nutzen jetzt die E-Mail-Adresse noreply@autosello.de sowie die Telefonnummer +49 1512 0091601.
Für die öffentliche Website wurden die Seiten /impressum und /datenschutz eingeführt und direkt im Landing-Footer verlinkt. Beide Seiten sind jetzt ohne Login erreichbar und enthalten die bereitgestellten Kontaktdaten in einer klaren, rechtlich orientierten Struktur.
Für globale Admin-Sessions wurde das Routing so angepasst, dass der globale Owner-Bereich nur noch über den expliziten Owner-Link geöffnet wird. Bei Klick auf normale Bereiche wie Einstellungen oder Admin wird automatisch in den Standard-Workspace-Kontext gewechselt.
Der globale Admin startet nach dem Login nun standardmäßig im eigenen Workspace-Kontext statt direkt im globalen Owner-Bereich. Dadurch öffnen sich Einstellungen und Admin-Funktionen unmittelbar im erwarteten Workspace-Menü.
Die globale Admin-Erkennung wurde auf eine eindeutige Identitätskombination umgestellt. Dadurch werden Owner-Accounts auf der Deploy-Umgebung nicht mehr fälschlich in den Owner-Bereich (globales Admin-Menü) umgeleitet, wenn sie regulär Einstellungen oder Admin-Funktionen im Workspace öffnen.
Die öffentliche Hauptseite unter / wurde vollständig neu aufgebaut. Das neue Landing-Erlebnis nutzt eine cineastische Story-Struktur, ersetzt alte Lückenfüller durch inhaltlich starke, interaktive Bereiche und bleibt in Classic, Nova und White konsistent nutzbar.
Im Owner-Bereich wurden die abgeschnittenen Ecken der grauen Tabellen-Kopfzeile behoben. Der Fix wurde einheitlich auf alle Admin-Tabellen angewendet.
Die bisherigen Phase-2-Platzhalter in /admin wurden vollständig ersetzt. Workspace-Owner können jetzt Nutzerrechte pro Mitarbeiter interaktiv steuern und Feature-Freischaltungen inkl. Notizen direkt speichern.
Die Seite /admin wurde für beide Modi (Owner global und Admin im Workspace) deutlich modernisiert. Zusätzlich funktioniert der Wechsel in den Owner-Bereich jetzt auch dann, wenn ein globaler Admin aktuell in einem Workspace-Kontext unterwegs ist.
Die Seite /changelog nutzt jetzt eine deutlich breitere Inhaltsfläche, damit lange Einträge, Details und Bereichs-Tags besser lesbar sind.
Das Executive-Cockpit-Design wurde vom Dashboard in ein globales Experience-System überführt und auf die gesamte App-Oberfläche ausgeweitet. Panels, Tabellen, Header, Formulare, Sidebars und Auth-Ansichten wirken jetzt deutlich einheitlicher, moderner und animierter.
Ein SSR/Client-Mismatch im Executive-Cockpit wurde korrigiert. Das Dashboard hydriert jetzt stabil ohne React-Hydration-Warnung.
Das bisherige Dashboard wurde vollständig ersetzt. Das neue Executive Cockpit liefert eine deutlich präzisere, datengetriebene Übersicht über Finanzen, Betrieb, Vertrieb und Kommunikation mit stark erweiterten Charts, Filtern und orchestrierten Animationen.
Straßenangaben mit vorangestellter Hausnummer werden im Kaufvertrags-PDF jetzt automatisch in die übliche Reihenfolge gebracht (Straßenname zuerst, Hausnummer hinten).
Die dritte Zeile im Bereich „Kraftfahrzeug“ nutzt jetzt das gleiche Spaltenraster wie die Zeilen darüber, damit vertikale Trennlinien sauber bündig durchlaufen.
Der seitliche Seitenrand im Kaufvertrags-PDF wurde nochmals vergrößert, damit die Seite luftiger und näher am gewünschten Vertragsbild wirkt.
Die Seitenränder im Kaufvertrags-PDF wurden etwas vergrößert, damit die Darstellung ruhiger wirkt und näher an einem typischen Vertragslayout liegt.
Die Außenkante im unteren Bereich der ersten Kaufvertragsseite wurde feinjustiert, damit die vertikale Linie zwischen Gesamtpreis und Signaturfeldern bündig durchläuft.
Der Gesamtpreis-Bereich auf Seite 1 wurde so angepasst, dass das €-Betragsfeld in der mittleren Position sitzt und nicht mehr zu weit rechts startet.
Im unteren Bereich der ersten Kaufvertragsseite wurde der Gesamtpreis-Block auf das gleiche Spaltenraster wie die Felder darunter gesetzt, damit die Ausrichtung stimmig und gleichmäßig ist.
Die erste Seite des privaten Kaufvertrags wurde im Layout überarbeitet, damit Fahrzeugblock, Klauselbereiche und Gesamtpreis wieder sauber wie in der Vorlage ausgerichtet sind.
Beim Dokumentversand wird die konfigurierte E-Mail-Signatur jetzt immer automatisch verwendet, auch wenn ältere Entwürfe noch ohne Signatur gespeichert wurden.
In den Einstellungen können jetzt eigene Signaturvorlagen für Unternehmen und E-Mail gepflegt werden. Die E-Mail-Signatur wird direkt im Dokumentversand und bei Termineinladungen verwendet.
2026-02-27
Die Schnellbuttons für Angebot, Auftrag und Rechnung im Kundenbereich haben jetzt eine Klick-Sperre, damit bei Doppelklick keine doppelte Dokumentanlage mehr ausgelöst wird.
Die Anzeige für Rabatt und Aufpreis im Positionseditor wurde korrigiert, damit keine doppelten oder falschen Minuszeichen mehr erscheinen.
In der Kundenübersicht zeigt die Liste „Letzte Kunden“ jetzt direkt, welche Termine ein Kunde hat.
Beim Anlegen eines Fahrzeugs in Schritt 2 (Kunde & Fahrzeug) kann jetzt per Schieberegler gewählt werden, ob das Fahrzeug nur für den aktuellen Job gespeichert wird.
Beim Hinzufügen von Freitext-Positionen startet das Preisfeld jetzt leer und setzt keine störende 0 mehr automatisch ein.
Im Bezahlstatus-Filter der Rechnungsübersicht werden die Summen für „Unbezahlt“ und „Bezahlt“ jetzt direkt in den Dropdown-Optionen angezeigt.
In der Rechnungsbearbeitung und in der Detailansicht gibt es jetzt oben einen direkten Rückweg zur Rechnungsübersicht. Dadurch kommt man nach Bearbeitung oder Prüfung per Lupe schneller zurück zur Liste.
Im Rechnungs-Editor kann ein bereits zugewiesener Kunde jetzt direkt bearbeitet werden, ohne den Workflow zu verlassen. Damit lassen sich fehlende oder falsche Kundendaten sofort korrigieren.
Einladungen an Kunden aus dem Terminmodul werden jetzt im Bereich E-Mail-Versand mitgeführt. Zusätzlich wurde der Typ-Filter um „Termin-Einladung“ erweitert.
Die Tagesansicht zeigt Terminstatus jetzt farblich wie in der Zeitleiste. Terminblöcke und Terminliste wurden visuell modernisiert, damit vereinbarte, laufende oder erledigte Termine sofort unterscheidbar sind.
Der Tagesplan orientiert sich jetzt an den hinterlegten Kalenderzeiten statt am kompletten 24-Stunden-Tag. Zusätzlich können Termine direkt per Maus-Ziehbereich mit Start- und Endzeit angelegt werden.
Die Tagesansicht wurde visuell vereinheitlicht. Die doppelte Wochentagsauswahl entfällt, und der Tagesplan nutzt jetzt ein durchgehendes, klar lesbares 24-Stunden-Raster.
Die Tagesansicht wurde neu strukturiert, damit der Tag besser auf einen Blick planbar ist: mit Tag-Fokus aus der Woche, zusätzlichen Informationsbereichen und einer festen Terminliste.
Im Terminbereich wurde eine neue Tagesplan-Ansicht ergänzt. Sie zeigt den gesamten Arbeitstag in feinen Zeitslots und unterstützt eine deutlich genauere Terminplanung.
Beim Löschen eines Termins wird die verknüpfte Fahrzeugannahme nicht mehr mitgelöscht. Die Annahme bleibt vollständig bestehen und kann unabhängig weiterverwendet werden.
Die Kunden-Einladung aus der Termin-Sidebar wurde sprachlich formeller gestaltet. Zusätzlich wird der Abholtermin jetzt explizit als eigener Punkt in der E-Mail hervorgehoben.
In der Termin-Sidebar gibt es jetzt die Aktion „Kunden einladen“. Damit wird eine echte Termineinladung an die Kunden-E-Mail versendet, inklusive Termininformationen und Kalenderdatei.
Auto-Entwürfe beim Schließen der Termin-Sidebar werden jetzt nur noch angelegt, wenn wirklich Eingaben vorhanden sind. Der Button „Abbrechen“ verwirft wieder ohne Entwurfsanlage.
Beim Schließen der neuen Termin-Sidebar wird nun direkt ein Termin im Kalender angelegt. Der Eintrag erhält den Titel „Entwurf“, und die Sidebar startet bei jedem neuen Termin wieder leer.
Beim versehentlichen Klick außerhalb der Termin-Sidebar gehen Eingaben nicht mehr verloren. Neue, noch nicht gespeicherte Termine werden automatisch als Entwurf gesichert und beim nächsten Öffnen wiederhergestellt.
Beim manuellen Setzen des Termin-Datums in der Sidebar bleibt das Abholdatum nicht mehr auf dem heutigen Datum stehen. Es wird automatisch mindestens auf den gewählten Terminzeitpunkt gesetzt.
Beim Speichern eines Termins mit hinterlegter Leistung wird jetzt automatisch eine Arbeitskarte angelegt oder verknüpft. Die geplanten Schritte der Karte übernehmen direkt die ausgewählten Leistungsnamen.
Gelöschte Rechnungen werden jetzt in einen Papierkorb verschoben. Neue finalisierte Rechnungen verwenden freie Nummernlücken wieder, und wiederhergestellte Rechnungen erhalten automatisch eine neue Nummer am Ende der aktuellen Sequenz.
In der unteren Arbeitskarten-Liste kann pro Karte jetzt direkt festgelegt werden, ob sie heute dran ist. Zusätzlich werden Erstellzeitpunkt und Planzeitpunkt klarer angezeigt.
Die Leistungsdaten aus Schritt 4 werden nun robuster übergeben und als geplante Schritte mit den tatsächlich ausgewählten Leistungstiteln verwendet. Der feste Sonderaufwand-Quickstart wurde aus den Timer-Schnellstarts entfernt.
Schritt 4 der Arbeitskarte wurde auf einen vollständigen Leistungs-Editor umgestellt: Leistungen können wie in Rechnungen/Angeboten gesucht, übernommen, als Freitext ergänzt und mit Mengen-, Preis- und Steuerdaten gespeichert werden.
2026-02-25
Ein Buildfehler in der Kaufvertrag-PDF-Vorlage wurde behoben, sodass der Produktions-Build wieder erfolgreich durchläuft und Deployments auf die Live-Website wieder ausgeführt werden können.
Die erste Seite des Verkaufskaufvertrags wurde vertikal verdichtet, damit der Signaturbereich nicht mehr auf eine zusätzliche Umbruchseite innerhalb von Seite 1 rutscht.
Die PDF-Ausgabe für Verkaufskaufverträge wurde vollständig auf das gezeigte dreiseitige Formular umgestellt; alle Vertragsdaten werden positionsgenau in die vorgesehenen Felder eingesetzt.
Die PDF-Vorlage für Kaufverträge (Verkauf) entspricht nun exakt der dreiseitigen Muster-Vorlage; alle im Editor erfassten Daten werden korrekt in die PDF übernommen.
Im Termin-Menü (rechter Drawer) kann eine Fahrzeugannahme aus einer Dropdown-Liste ausgewählt werden; Überschrift, Leistung, Preis, Kunde und Fahrzeug werden automatisch übernommen und der Termin mit der Fahrzeugannahme verknüpft.
Beim „Termin buchen“ aus der Fahrzeugannahme werden nach der Zeitauswahl im Kalender die Überschrift, der Kunde und das Fahrzeug automatisch in den Termin-Drawer übernommen; der neue Termin wird mit der bestehenden Fahrzeugannahme verknüpft.
Im Owner-Bereich können Passwort-vergessen-Tickets nun einzeln gelöscht werden.
Beim Klick auf „Passwort vergessen“ erläutert der Dialog, dass ein Support-Ticket erstellt wird und sich der Support meldet. Nutzer und Workspace-E-Mail erhalten eine Bestätigung: „Wir haben Ihr Ticket erhalten und werden es in Kürze bearbeiten.“
Der 6-stellige Bestätigungscode beim Ändern von Passwort oder Kontodaten wird immer an die E-Mail-Adresse des angemeldeten Nutzers gesendet.
Beim Ändern von Passwort oder Kontodaten muss das neue Passwort doppelt eingegeben werden; Passwortfelder haben ein Augen-Icon zur Anzeige. Der Bestätigungscode geht an die Nutzer-E-Mail, der Button heißt „Änderungen speichern“, und die Code-Eingabe erfolgt in einem Vollbild-Dialog mit Abbrechen.
E-Mail-Adressen, deren einziger Workspace gelöscht wurde, können erneut eine Freigabeanfrage stellen und nach Freigabe einen neuen Workspace erhalten.
Beim Löschen eines Workspaces im Owner-Bereich muss ein Grund angegeben werden. Die Workspace-Owner erhalten eine E-Mail über die Löschung; alle in den Workspace eingeloggten Nutzer werden abgemeldet.
Die Kategorie Sicherheit ist in der Einstellungs-Sidebar verlinkt, und im Owner-Bereich werden Tickets aus „Passwort vergessen?“ in einer eigenen Sektion angezeigt.
Beim Anfordern der Workspace-Löschung im Admin-Bereich trat ein Datenbankfehler auf; der Löschcode wurde nicht erzeugt und das Eingabefenster für den Code erschien nicht.
Im Login kann das Passwort nun über ein Augen-Icon ein- und ausgeblendet werden, um Tippfehler schneller zu erkennen.
2026-02-24
Bei der Auswahl von Kunden und Fahrzeugen werden in Fahrzeugannahme und Terminen nun automatisch aktuelle Vorschläge angezeigt, ohne dass zuerst Suchtext eingegeben werden muss.
Die Terminbuchung aus der Fahrzeugannahme öffnet jetzt direkt den zentralen Kalender und neu angelegte Termine erstellen standardmäßig eine verknüpfte Arbeitskarte.
2026-02-23
Das Kaufvertrag-PDF wurde optisch überarbeitet: Farben aus dem Design-System, bessere Lesbarkeit, klarere Sektionen und einheitliche Abstände.
Hintergrund leicht abgedunkelt, Inputs/Selects hell mit dunklem Text, Filter-Buttons und EmptyState an White Mode angepasst.
Kundenübersicht, Summary-Karten, Letzte-Kunden-Bereich und Autosello-Logo im White Mode auf helles Design umgestellt.
Sidebar im White Mode hell gestaltet; Schriften und Links mit kräftigen Violett-/Blau-Akzenten. Änderungen gelten ausschließlich beim Wechsel auf White.
Der White Mode wurde grundlegend überarbeitet und funktioniert nun durchgängig. Alle Bereiche (Sidebar, Karten, Tabellen, Kalender) nutzen ein kohärentes helles Farbschema.
Alle Tabellen-Aktions-Buttons nutzen nun das Arbeitskarten-Design: eckiges Design mit rounded (4px) und einheitlicher Größe h-8 w-8.
Dritte Darstellungsoption mit hellem Hintergrund, dunklem Text und angepasster Slate-Palette. Wechsel über Einstellungen → Darstellung.
Alle Aktions-Symbole in der Angebots-Tabelle nutzen nun dieselbe Form (abgerundetes Rechteck) und Größe.
Der Löschen-/Stornieren-Button in der Fahrzeugannahme-Übersicht zeigt jetzt ein Papierkorb-Icon neben dem Text.
Die Kunden- und Fahrzeugannahme-Seiten nutzen nun dieselbe Darstellung wie Rechnungen und Fahrzeuge (PageHeader, Card, Tabelle, EmptyState).
Bei Nova werden alle Cyan-Akzente durch Indigo ersetzt (Rechnungen, Kunden, Fahrzeuge etc.). Sidebar-Labels werden bei Minimierung ausgeblendet.
Beim Hinzufügen einer freien Position kann zwischen Arbeitswert (Zeit) und Preis gewechselt werden; der Stundenverrechnungssatz ist anpassbar.
In der Fahrzeugannahme-Übersicht können nun auch terminierte und stornierte Fälle gelöscht werden.
Optionale moderne Oberfläche mit Indigo-Farbschema und schlanker Sidebar. Wechsel über Einstellungen → Darstellung.
Die Scrollbalken (vertikal und horizontal) wurden an das Design-System angepasst: Slate-Farben, abgerundete Ecken, dezenter Cyan-Akzent beim Klicken.
Weitere Anpassungen nach der Feature-Entwicklungs-Regel: Alle sichtbaren Texte mit korrekten deutschen Sonderzeichen, ARIA-Labels für Icon-Buttons.
Anpassungen nach der neuen Feature-Entwicklungs-Regel: Designvariablen, horizontales Scrollen bei Tabellen, korrekte Umlaute in sichtbaren Texten und verbesserte Barrierefreiheit.
Beim Anlegen eines neuen Kunden in Schritt 3 (Fahrzeug) erscheinen nun die gleichen Auswahl-Dialoge wie in der Kundenverwaltung.
Arbeitskarten werden nicht mehr sofort gelöscht, sondern zuerst in den Papierkorb verschoben. Innerhalb von 14 Tagen können sie wiederhergestellt werden.
Beim Klick auf „Weiter“ in Schritt 3 (Fahrzeug) wurde Schritt 4 (Arbeiten) übersprungen. Das Formular wird nun erst abgeschlossen, wenn man auf dem letzten Schritt ist.
Bei Arbeitskarten wurden Fehler behoben, Kunden können direkt im Kunden-Auswahlmenü angelegt werden, und die Oberfläche ist größer sowie zentriert dargestellt.
2026-02-22
Beim Kaufvertrag können Kunden per Klick aus der Liste gewählt werden (ohne vorher tippen zu müssen). Geburtsdatum, Ausweisnummer und ausstellende Behörde werden automatisch beim Kunden gespeichert und beim erneuten Auswählen vorausgefüllt.
Typografie auf der Landing Page wurde vergrößert, das Hero-Bild zeigt eine Garage mit BMW (Platzhalter/Fallback), Parallax und stärkere Animationen sorgen für ein professionelleres Erlebnis.
Neue öffentliche Landing Page auf Deutsch für nicht eingeloggte Besucher – mit Hero, USPs, Features, Preisen, Testimonials, FAQ und Footer.
Im Positions-Editor (Bearbeiten) bei AW-Positionen wurde der AW-Kalkulation-Schieberegler durch einen Toggle-Switch ersetzt – wie bei Entwurf/Final.
Im Dokumenten-Editor unter Schritt 3 (Dienstleistungen) wurde das Beschreibungsfeld im Positions-Editor vergrößert, damit längere Texte besser eingegeben und bearbeitet werden können.
Klingelton und Vibration für eingehende Anrufe werden nun explizit abgespielt. Anklopf-Ton nutzt STREAM_RING.
Bei Anrufwartung (zweiter Anruf während laufendem Gespräch) öffnet sich nun automatisch das Entscheidungsfenster mit Auflegen, Annehmen und Ablehnen.
Eingehende Anrufe klingeln und vibrieren nun zuverlässig. Verpasste Anrufe lösen Benachrichtigungen aus. Alle sichtbaren Texte nutzen korrekte deutsche Sonderzeichen (ä, ö, ü, ß).
Während eines laufenden Anrufs wird bei hereinkommendem zweiten Anruf nun der Anklopf-Ton (Call Waiting) abgespielt, damit Nutzer den Wartenden Anruf bemerken.
2026-02-21
Beim Hinzufügen und Bearbeiten von AW-Leistungen wird nun einheitlich „AW Anzahl“ angezeigt. AW-Preis, AW-Dauer und berechneter Gesamtpreis sind sichtbar; die AW-Kalkulation kann per Schieberegler ein- und ausgeblendet werden.
Im Dokumenten-Editor (Schritt 3: Dienstleistungen) wurde der Bereich „Ausgewählte Position bearbeiten“ zu einem vollständigen Editor ausgebaut. Alle Felder sind bearbeitbar.
2026-02-20
Auf der Kundendetailseite bleiben die Stammdaten stets sichtbar; Dokumente und Datenschutzvereinbarung sind nun getrennte, jeweils einklappbare Bereiche.
Die Kundenverwaltung wurde strukturell überarbeitet: aufklappbare Sidebar-Sektion mit Übersicht und Kundenliste, Tab-Navigation, kompakte KPI-Leiste und verbesserte Tabelle.
Bei Rechnungen und Angeboten können Positionen nun mit Netto- oder Bruttopreis eingegeben werden. Der Stundenlohn-Typ bei Leistungen wurde entfernt.
2026-02-18
Beim Eingeben und Anzeigen von Preisen bei Dienstleistungen (Schritt 3) traten wegen Fließkomma-Berechnungen Werte wie 59,99999999 auf. Alle Preise werden nun sauber auf 2 Nachkommastellen gerundet.
Beim Ändern des Dokumenttyps (Angebot / Kostenvoranschlag) im Angebots-Editor wird die Änderung nun automatisch gespeichert, ohne dass ein Speichern-Button betätigt werden muss.
Die E-Mail-Versand-Seite wurde optisch modernisiert, nutzt Fade-in- und Tabellenzeilen-Animationen sowie Cards und einheitliche Inputs. Der Entwurf-Button wurde entfernt.
Die E-Mail-Versand-Seite nutzt nun dieselben Maße und das gleiche Layout wie die Kunden-Seite für ein konsistentes Erscheinungsbild.
Die Einstellungsseite nutzt nun ein Accordion-Layout mit ausklappbaren Kategorien und optionalen Unterbereichen. Die Sidebar-Links öffnen automatisch die jeweilige Sektion, der geöffnete Zustand wird in der Session gespeichert.
Die Einstellungsseite nutzt die gesamte Breite besser, wirkt deutlich professioneller und verteilt Inhalte übersichtlicher über den Bildschirm.
Beim Anlegen eines Verkaufskaufvertrags wird zuerst der Verkaufstyp abgefragt (Inland/EU/Außerhalb EU, Privat-/Gewerbekunde). Assistent und Auswahlseiten nutzen durchgängig das Dark-Design mit Karten, Cyan-Akzent und klarer Schrittführung.
Die Seiten Angebote, Gutschriften und Stornos nutzen nun das neue Design-System mit PageHeader, Card, Badge, EmptyState und einheitlichen Inputs – analog zu Rechnungen und Aufträgen.
Der Hydration-Fehler in der Sidebar wurde behoben. Der Rechnungen-Bereich klappt nun automatisch auf, wenn eine Rechnungs-Seite (inkl. E-Rechnung Mailbox) aufgerufen wird.
Weitere Seiten nutzen nun einheitlich das neue Design-System mit PageHeader, Card, Badge, EmptyState und optimierten Tabellen – für konsistente Oberfläche und bessere Touch-Ziele.
Umfassende Überarbeitung der Oberfläche mit neuem Design-System, gruppierter Sidebar-Navigation, einheitlichen UI-Komponenten, Geist-Typografie und Framer-Motion-Animationen.
Rechnungen können als E-Rechnung (ZUGFeRD oder XRechnung) exportiert, per E-Mail mit ZUGFeRD-Anhang versendet und über Peppol gesendet werden. Zusätzlich können eingehende XRechnung-XML-Dateien hochgeladen und in der E-Rechnung-Mailbox verwaltet werden.
Beim Speichern der Einstellungen gibt es nun klares visuelles Feedback: Während des Speichervorgangs zeigt der Button einen Spinner und den Text „Wird gespeichert…“. Nach erfolgreichem Speichern erscheint eine grüne Erfolgsmeldung mit Animation.
Im Rechnungs- bzw. Dokumenten-Editor (Schritt Dienstleistungen) ist der Bereich „Ausgewählte Position bearbeiten“ nun ein- und ausklappbar. Jede Positionszeile hat einen eigenen Button „Bearbeiten“, der die Zeile auswählt und den Bearbeitungsbereich öffnet.
Der E-Mail-Versand nutzt standardmäßig die Umgebungskonfiguration (z. B. noreply@autosello.de). In den Einstellungen können pro Workspace eigene SMTP-Daten hinterlegt werden (Host, Port, Benutzer, Passwort, Absender); wenn gesetzt, wird dieser Workspace-SMTP für den Dokumenten-Versand genutzt.
In den Einstellungen wurde eine Sektion „E-Mail-Versand“ ergänzt. Sie macht klar, dass der E-Mail-Versand selbst eingerichtet werden muss, zeigt den Konfigurationsstatus an und verlinkt zur E-Mail-Versand-Seite. Fehlt die Absenderadresse (MAIL_FROM), wird die Firmen-E-Mail aus „Firma & Kontakt“ als Absender verwendet.
Im Dashboard oben rechts ersetzt ein aufklappbares Profil-Menü die bisherigen Einzel-Icons. Das Menü enthält Mein Profil, Einstellungen, Dokumenteneinstellungen, Affiliate, Meine Abos und Ausloggen. Platzhalter-Seiten für Affiliate und Meine Abos weisen auf die künftige Abo-Verwaltung der Workspaces im Admin-Bereich hin.
Es wurde eine neue OWNER-geschützte Admin-Seite unter /admin eingeführt. Sie zeigt gebündelte Betriebskennzahlen und bereitet die spätere Nutzerrechte- sowie Zahlungsverwaltung strukturell vor.
Die Zählwerte in der Sidebar (Kunden, Angebote, Aufträge, Rechnungen usw.) werden nun pro Workspace korrekt aus der jeweiligen Mandantendatenbank ermittelt. Zusätzlich können Nutzer in allen Workspaces über Hilfe & Service Meldungen zu Bugs oder Verbesserungsvorschlägen absenden, die im Admin-Bereich sichtbar sind.
Der dokumentbasierte E-Mail-Versand wurde für den produktiven Betrieb finalisiert (IONOS SMTP), um eine globale PDF-Default-Einstellung erweitert und durch verpflichtende Geschlechtsangabe in allen Kundenerfassungs-Flows auf formale, automatische Anrede umgestellt.
In allen häufig genutzten Oberflächen und Dialogen wurden fehlerhafte Umschreibungen wie ae/oe/ue systematisch auf korrekte Umlaute umgestellt, damit die Benutzeroberfläche durchgehend professionell und sprachlich sauber wirkt.
Für alle sichtbaren Inhalte wurde als verbindlicher Standard festgelegt, dass deutsche Sonderzeichen korrekt ausgeschrieben werden und keine Umschreibungen wie ae/oe/ue mehr verwendet werden.
Die komplette Seite /settings wurde visuell und strukturell neu aufgebaut, damit sie deutlich aufgeräumter, professioneller und im Alltag schneller nutzbar ist.
Im Bereich /email-sending können fehlgeschlagene E-Mails jetzt gezielt gelöscht werden. Zusätzlich wurde ein Archiv-/Papierkorb-Flow eingeführt, bei dem archivierte Einträge automatisch nach einer Aufbewahrungsfrist entfernt werden.